04.10.2014 09:00 Deutschlands größtes Fotofestival

Ausstellung in Berlin: 6. Monat der Fotografie Berlin - Umbrüche und Utopien. Das andere Europa

ausstellung berlin

Der Monat der Fotografie, Deutschlands größtes Fotofestival, feiert seinen Auftakt mit einem dreitägigen Eröffnungsprogramm im Martin-Gropius-Bau; Bild 1: Daniel & Geo Fuchs: Hohenschönhausen, Vernehmertrakt I aus der Serie STASI – secret rooms, 2004, Courtesy: Stiftung Starke, Löwenpalais Grundewald

fotografie berlin

Bild 2: Ohad Matalon: Urim, 2013, Courtesy: Podbielski Contemporary

martin gropius bau ausstellung

Bild 3: Andreas Krufczik: Kreuzweg #5 aus der Serie Kreuzweg, 2013, Courtesy: Club der polnischen Versager

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Bild 4: Will McBride: Strandbad Wannsee, 1959, Courtesy: C/O Berlin Foundation

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Bild 5: Danila Tkachenko: Escape 5 aus der Serie Escape, 2013, Courtesy: 25books

Von: GFDK - PR Kulturprojekte Berlin

Der Monat der Fotografie, Deutschlands größtes Fotofestival, feiert seinen Auftakt mit einem dreitägigen Eröffnungsprogramm im Martin-Gropius-Bau.

Ausstellung in Berlin

Namhafte Fotografinnen und Fotografen, darunter Nan Goldin, Vera Frenkel sowie Broomberg & Chanarin, Kuratoren, Journalisten, Fotoliebhaber und -spezialisten treffen in unterschiedlichen Formaten zusammen. Sie diskutieren vor und mit dem Publikum ihr Werk, was sie konkret antreibt und welches Europa sie sich erträumen. Der Kurator des Festivals, Frank Wagner, führt im Martin-Gropius-Bau durch die zentrale Ausstellung der europäischen Partnerstädte MemoryLab: Die Wiederkehr des Sentimentalen. Fotografie konfrontiert Geschichte. Sie befasst sich mit dem Verhältnis der Fotografie zu Existenz, Geschichte und Erinnerung. Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember 2014 zu sehen – der Eintritt ist frei!

Mit: Broomberg & Chanarin (London), Antoine d’Agata, Attila Floszmann (Budapest), Vera Frenkel (Toronto), Nan Goldin (Paris), Stephanie Kloss (Berlin), Marko Lipuš (Wien), Klaus Mettig (Düsseldorf), Andreas Mühe (Berlin), Erwin Olaf (Amsterdam), Trevor Paglen (New York), Aura Rosenberg (New York, Berlin), Anna Charlotte Schmid (Berlin), Tomáš Šoltýs (Wien), Nasan Tur (Berlin), Pablo Zuleta-Zahr (Berlin)

Der Monat der Fotografie, Deutschlands größtes Fotofestival, feiert seinen Auftakt mit einem dreitägigen Eröffnungsprogramm im Martin-Gropius-Bau. Namhafte Fotografinnen und Fotografen, darunter Nan Goldin, Vera Frenkel sowie Broomberg & Chanarin, Kuratoren, Journalisten, Fotoliebhaber und -spezialisten treffen in unterschiedlichen Formaten zusammen. Sie diskutieren vor und mit dem Publikum ihr Werk, was sie konkret antreibt und welches Europa sie sich erträumen. Der Kurator des Festivals, Frank Wagner, führt im Martin-Gropius-Bau durch die zentrale Ausstellung der europäischen Partnerstädte MemoryLab: Die Wiederkehr des Sentimentalen. Fotografie konfrontiert Geschichte. Sie befasst sich mit dem Verhältnis der Fotografie zu Existenz, Geschichte und Erinnerung. Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember 2014 zu sehen – der Eintritt ist frei!

Mit: Broomberg & Chanarin (London), Antoine d’Agata, Attila Floszmann (Budapest), Vera Frenkel (Toronto), Nan Goldin (Paris), Stephanie Kloss (Berlin), Marko Lipuš (Wien), Klaus Mettig (Düsseldorf), Andreas Mühe (Berlin), Erwin Olaf (Amsterdam), Trevor Paglen (New York), Aura Rosenberg (New York, Berlin), Anna Charlotte Schmid (Berlin), Tomáš Šoltýs (Wien), Nasan Tur (Berlin), Pablo Zuleta-Zahr (Berlin)

18.10.2014

15 Uhr Diskussion „Politik der Bilder"
Ludger Derenthal (Leiter der Sammlung Fotografie - Museum für Fotografie), Matthias Harder (Kurator der Helmut Newton Stiftung und freier Kurator), Gisela Kayser (Künstlerische Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus) u.a. im Gespräch über die Situation der Fotografie

17 Uhr Camera Austria International präsentiert:
Maren Lübbke-Tidow (Autorin, Kritikerin, Kuratorin) im Gespräch mit Göran Gnaudschun (Fotograf, Potsdam) über dessen fotografisches Langzeitprojekt „Alexanderplatz": eine Entgegnung angesichts der Krise des dokumentarischen fotografischen Bildes.

18 Uhr Camera Austria International präsentiert:
Reinhard Braun (Künstlerischer Leiter und Herausgeber, Camera Austria) im Gespräch mit Sven Johne (Künstler, Berlin) über die Brüche und Diskontinuitäten zwischen Fiktion und Geschichte sowie Ästhetik und Erzählung in dessen Arbeiten der letzten Jahre.

19. Oktober 2014

15 Uhr Gespräch „Konflikte“
Ulrich Domröse (Leiter der Fotografischen Sammlung, Berlinische Galerie) spricht mit Heidi Specker und Tobias Zielony

Freunde der Kunst

17 Uhr: Gespräch „Scopophilia. History and Remembrance“ (in englischer Sprache)
Frank Wagner (Kurator MdF) im Gespräch mit Nan Goldin

130 Ausstellungen

Einen Monat lang wird Berlin zum Mekka aller Fotofreaks. Thematisch sind die umfassenden Veränderungen in Europa das verbindende Moment. Viele Ausstellungen nehmen Mittel- und Osteuropa aus unterschiedlichen Perspektiven ins Visier. Die Themen Grenze und Grenzerfahrung stehen ebenso im Fokus wie Flüchtlingsproblematik und Einwanderungspolitik.

Die Besucher erwarten namhafte Fotokünstler neben jungen Talenten, klassische und experimentelle Fotografie in einschlägigen Galerien und bekannten Museen, aber auch neue ungewöhnliche Orte und andersartige Präsentationen. Jede Menge Fotoschätze warten auf ihre (Wieder-)Entdeckung.
Detaillierter Überblick: www.mdf-berlin.de

Rahmenprogramm

Workshops, Vorträge, Filme und Buchvorstellungen begleiten die einzelnen Ausstellungen. Künstlergespräche decken die Beweggründe der fotografischen Reisen durch das Europa von damals und heute auf. Neu ist, neben dem Tag der offenen Labore, die Reihe 30 Tage – 30 Orte (Kooperation mit dem tip Berlin), die an jedem Tag des Fotomonats zu einer Veranstaltung an jeweils einem anderen Festivalort einlädt.

16. Oktober bis 16. November 2014

PRKulturprojekteBerlin@Kulturprojekte-Berlin.de