11.10.2014 09:00 überraschende Bildwelten

Ausstellung in Baden-Baden: 40|10. Bilderwechsel - Highlights der seit 40 Jahren stetig wachsenden Sammlung

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In vielfältiger, stets individueller Weise entwickeln Künstler verschiedener Generationen und mit unterschiedlichen Werdegängen immer wieder neue, überraschende Bildwelten; Bild 1: © Georg Baselitz

museum frieder burda

Bild 2: © Axel Hütte, Courtesy Waddington Custot Galleries, London 2014

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Bild 3: © Malcolm Morley, 2014

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Bild 4: © Arnulf Rainer, 2014

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Bild 5: © Gerhard Richter, 2014

Von: GFDK - Museum Frieder Burda

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden feiert 2014 das 10-jährige Bestehen des Museums und präsentiert aus diesem Anlass Highlights der seit 40 Jahren stetig wachsenden Sammlung Frieder Burda.

Ausstellung in Baden-Baden

Nach der großen Sommerausstellung "40|10" zeigt nun eine weitere Ausstellung die Sammlung Frieder Burda. Diese umfasst rund 1.000 Werke der Klassischen Moderne sowie der zeitgenössischen Kunst und dokumentiert somit eindrücklich die Kunstströmungen der vergangenen hundert Jahre. Die Fülle an hervorragenden Werken erlaubt vielfältige Lesweisen der Bilder.

Die Ausstellung "Bilderwechsel" zeigt neben einer Reihe jüngerer Positionen, wie Karin Kneffel, Neo Rauch, Corinne Wasmuht, Markus Oehlen, Axel Hütte oder Marc Desgrandchamps, auch die großen Klassiker Gerhard Richter, Pablo Picasso und Max Beckmann. Gemälde und Fotografien, aber auch Skulpturen und eine Videoarbeit von Bill Viola treten in zahlreichen Gegenüberstellungen in einen spannenden Dialog. Dem Besucher werden formale und inhaltliche Bezüge zwischen den Kunstwerken verdeutlicht.

In vielfältiger, stets individueller Weise entwickeln Künstler verschiedener Generationen und mit unterschiedlichen Werdegängen immer wieder neue, überraschende Bildwelten. Formen, Farben, Volumen und Körper, mal gegenständlich, mal abstrakt, finden in der Ganzheit der Bildkomposition zu begeisternden Bildlösungen.

Freunde der Kunst

Die Künstler reflektieren dabei präzise und scharfsinnig Wirkweisen und Absichten von Bildern, sie konstruieren oder dekonstruieren, verfremden, entrücken oder stilisieren neue Bildrealitäten. Dass die Malerei nach wie vor ein adäquates und zeitgemäßes Ausdrucksmittel ist, davon zeugt diese Ausstellung. Die von Helmut Friedel kuratierte Präsentation setzt dabei stark auf die suggestive Kraft der Bilder.

8. November 2014 - 15. Februar 2015

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