05.03.2015 08:00 Farbigkeit

Ausstellung in Augsburg: Hermann Albert legt mythisch nach und „meerchenhaft“ vor

Hermann Albert ausstellung

Geheimnisumwitterte Mythen tun sich auf im aktuellen Oeuvre Alberts; (c) Hermann Albert

Hermann Albert augsburg
Von: GFDK - Galerie Noah

39 Bilder voller satter Farbigkeit beziehen die GALERIE NOAH für ihren großen Auftritt am Donnerstag -seit der letzten Schau im Glaspalast hat sich viel getan: die Frauen sind verschwunden.

Ausstellung in Augsburg

Die GALERIE NOAH lädt herzlich ein zur Ausstellungeröffnung von „Mythos Meer“ am 5. März 2015 um 19.30 Uhr mit Arbeiten von Hermann Albert aus den letzten sechs Jahren. Der Künstler ist zur Vernissage anwesend. Galeristin Wilma Sedelmeier spricht mit Hermann Albert über Werk, Entwicklung und aktuelle Schau.       

Geheimnisumwitterte Mythen tun sich auf im aktuellen Oeuvre Alberts. Landschaftsansichten, Stillleben, Allegorien, platziert inmitten einer menschenleeren Toskana, ziehen in ihren Bann – auf eine nostalgische, ungewohnt heiter melancholische, auch metaphysische Art. Genreszenen mit einem einzigen Protagonisten, der Pinie, werfen ihre Schatten.

Freunde der Kunst

Die Frau, das wundersame Wesen, jahrzehntelang Thema, ja Faszinosum und Forschungsobjekt zugleich, in Alberts Schau 2007 (GALERIE NOAH) noch stark vertreten, hat ausgedient. Menschenleere Mysterien, ruhige, melancholische Ansichten einer südländischen Welt verzaubern hier auf dezente, unaufdringliche Weise und entführen in beseelte Träume eines nachdenklichen Malers

eva.wiest@galerienoah.com