22.11.2017 14:29 lassen Sie die Eisbären nicht im Stich

Verlieren Mensch und Tier den Boden unten den Füßen - Eisbären in großer Not

Eisbaeren in großer Not. Das Schlimmste: es handelt sich um Säugetiere. Wir verstehen ihre Emotionen, koennen ihre Not nachempfinden und uns in die Lage der Muetter versetzen

Eisbären in großer Not. Das Schlimmste: es handelt sich um Säugetiere. Wir verstehen ihre Emotionen, können ihre Not nachempfinden und uns in die Lage der Mütter versetzen. Foto: © Richard Barrett / WWF-UK

Lassen Sie die Eisbaeren nicht im Stich

Lassen Sie die Eisbären nicht im Stich: Foto: WWF

Die Eisbären gelten als Ikone des Kampfs gegen den Klimawandel

Die Eisbären gelten als Ikone des Kampfs gegen den Klimawandel. © Jon Aars/ Norwegian Polar Institut

Von: Gottfried Böhmer

Mehr als 15.000 Wissenschaftler aus 184 Ländern unterzeichneten eine "Warnung an die Menschheit" Klimawandel, Waldabholzung und Schwinden der Artenvielfalt gelten als größte Bedrohung, laut den Forschern. Von 1990 bis 2015 sind mehr als 120 Millionen Hektar Wald abgeholzt worden, das ist ein Gebiet so groß wie Südafrika.

Seit 1992 ist die Zahl der Wirbeltierarten um 29 Prozent gesunken, wozu unter anderem Säugetiere, Amphibien und Fische gehören.

Eisbären, Pinguine, Robben und der Polarfuchs in grosser Not

In den vergangenen Tagen haben wir mehrfach auf das Schicksal der Tiere in der Arktis hingewiessen.
Tim Flach einer der weltbesten Tierfotografen hat erst vor kurzem aussterbende Tier-Arten in berührenden Bildern porträtiert, und  der Film "Die Reise der Pinguine geht weiter" zeigt eindrucksvoll den Überlebenskampf der Pinguine. Auch die Robben und der Polarfuchs kämpfen ums Überleben.

Der WWF schlägt Arlarm:

Die Eisbären gelten als Ikone des Kampfs gegen den Klimawandel: Hungernde Eisbären auf dem schwindenden ewigen Eis sind heute schon zu beobachten, weil ihnen das Packeis davon schmilzt und sie darum nicht mehr genügend Nahrung finden.

Bitte lassen Sie die Eisbären nicht im Stich

"Damit der verbleibende Bestand von rund 25.000 Eisbären nicht endgültig weg schmilzt, müssen wir weltweit auf allen Ebenen gegen die Erderhitzung und für den Schutz der Eisbären kämpfen. Indem wir mit den regionalen Behörden in der Arktis Gesetze für eine nachhaltige Jagd und gegen die Wilderei aushandeln.

Indem wir uns international an allen Fronten für wirkungsvolle Klimamaßnahmen einsetzen. Und indem wir auf die Umsetzung des Pariser Abkommens zur Begrenzung der globalen Erderhitzung pochen. Bitte lassen Sie die Eisbären nicht im Stich. Sonst sind sie vielleicht in wenigen Jahren für immer verloren". Hier Ruft der WWF zu dringenden Spenden auf.

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