15.11.2013 09:49 Überwachungsprogramm

Mal eine kleine Lachstunde! - NSA, Investmentfonds und eine Strohfirma des BND

BND Zentrale in Berlin, Foto: Wikipedia

BERLIN MITTE 14.11.2012 Blick auf die Baustelle des Neubaus der BND-Zentrale an der Chausseestraße im Bezirk Mitte der Hauptstadt Berlin. Der Bundesnachrichtendienst (BND) baut auf einem ca. 10 Hektar großen Gelände für rund 4.000 Mitarbeiter. Haushaltsvolumen 504.770.000 EUR Foto: euroluftbild.de/Grahn/Wikipedia

Von: GFDK - Andreas Lang

Mal eine kleine Lachstunde von Andreas Lang. Einer der größten Internetknoten ist in Frankfurt. Schon 2008 konnte der BND dort je Sekunde bis zu 60 GB mitlesen. Dank der guten Glasfaserkabel. Damit das alles sauber klappt, gab man den Auftrag an ein belgisches Unternehmen mit deutschsprachigen Informatikern.

Diese entwickelten ein Überwachungsprogramm natürlich nicht für den BND sondern für eine kleine US Firma.(Welche aber einem Investmentfonds gehörte, der wiederum eine Strohfirma des BND ist). Man hatte von den USA gelernt. Diese Programme waren so gut, daß die CIA und der NSA sie sich einverleibten! Für ihr Prism Programm und andere.

Das Haushaltsvolumen des BND 2012- 504.770.000 EUR

Ihre gleichsprachigen Mitländer wurden auch so ausstaffiert. So konnten die USA die Welt und auch deutsche Mitbürger überwachen. Da es dem BND nicht einfach erlaubt war Bundesbürger zu überwachen, machte dies nun die NSA.


Kein Problem: Man hatte Backdoorprogramme instalilert, welche immer noch nicht entfernt werden konnten. Somit gehen alle Infos an den BND! Auch die widerechtlichen Abhöraktionen von US Bürgen (Abgeordneten ,Senatoren usw..).

Anmerkung der Redaktion 

Heute erreicht uns folgende Meldung die uns zu denken gibt.

Geheimer Krieg: die verborgenen Operationen der US-Dienste in Deutschland

Gemeinsame Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung durch-leuchten US-Drohnenprogramme, Spionage und Helfer in Deutschland. Durch eine ganze Serie konkreter Themen und Fälle gelingt es den Journalisten, die Bandbreite der US-Aktivitäten in einem bislang unbekannten Ausmaß in Deutschland zu beleuchten. Erste Ergebnisse möchten wir Ihnen vorstellen. NDR und Süddeutsche Zeitung laden Sie zu einem Pressegespräch ein:

Es erwarten Sie Hans Leyendecker, Süddeutsche Zeitung, sowie vom NDR John Goetz („Panorama“), Christoph Heinzle (NDR Info), Dirk Neuhoff (Leiter der Fernseh-Abteilung Dokumentation und Reportage), Julia Stein (Teamchefin Recherche Fernsehen) und Stephan Wels (stellvertretender Chefredakteur Fernsehen).

Das Pressegespräch soll Auftakt einer breit angelegten Veröffentlichungs-serie im Ersten, dem Radioprogramm NDR Info, in der Süddeutschen Zeitung und dem gemeinsamen Onlineportal von NDR und SZ „geheimerkrieg.de“. Ein Höhepunkt der Berichterstattung ist der Schwerpunkt zum „Geheimen Krieg“ am 28. November im Ersten mit einer monothematischen „Panorama“-Sendung, einer Diskussion bei „Beckmann“ und der Dokumentation „Schmutzige Kriege“ im Anschluss. Auf den Websites „geheimerkrieg.de“ werden relevante Rechercheergebnisse und bislang geheime Datensätze öffentlich zugänglich gemacht.

Zitat: zu Vertägen der USA und der BRD in der Süddeutschen Zeitung

Abkommen zum finstersten Teil des völkerrechtlichen Dunkelfeldes. "Wir werden sie nie zu Gesicht bekommen", sagt der an der Universität Köln forschende Experte für das Nachrichtendienstrecht, Nikolaos Gazeas.

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Freunde der Künste,

14.11.2013 13:27
George sagt:
Ich wundere mich eigentlich nur noch darüber, das es noch kein Klone Programm gibt, um künstliche, folgsame und unerschrockene Soldaten zu züchten. Sonst wundere ich mich über nichts mehr.
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