11.03.2017 09:47 Wikipedia Gläubige sollten aufpassen

Können wir Wikipedia noch vertrauen? Manipulation und Betrug im Internet

Gottfried Boehmer von Freunde der Kuenste meint, dass bei Wikipedia nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

Gottfried Böhmer von Freunde der Künste meint, dass bei Wikipedia nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Manipulationen und Betrug bei Wikipedia sind an der Tagesordnung. Foto: GFDK

Von: Gottfried Böhmer Profil bei Google+

Das es bei Wikipedia schon seit Jahren nicht mit rechten Dingen zugeht habe ich schon am 30. Oktober 2013 ausfühlich beschrieben. Nun schreibt Jens Berger von den "nachdenkseiten" wie die Wikipedia sich selbst zerstört.

Premärquellen, Relevanz, Blogs

"Für viele Menschen stellt die Wikipedia ein Internetlexikon dar, das über jeden Zweifel erhaben ist. Was in der Wikipedia steht, stimmt auch so. Weit gefehlt. Die Wikipedia mag ja für naturwissenschaftliche Einträge, bei denen es eine vergleichsweise klare Definition von „wahr“ und „falsch“ gibt, in der Tat ein ordentliches Nachschlagewerk sein.

Für das weite Feld der Geisteswissenschaften ist die Wikipedia jedoch leider auch eine Tummelwiese für Schreibtischkrieger, die unter dem Banner der „Neutralität“ dafür kämpfen, ihre eigene weltanschauliche Sichtweise zur „objektiven Wahrheit“ zu machen. Das ist genau so grotesk, wie es sich anhört."

Auf den Punkt gebracht: Primärquellen sind bei Wikipedia verpönt - Und was Zeitungen schreiben ist relevant, was Blogs schreiben irrelevant?

30. Oktober 2013 - Glaube nichts, was Du nicht selbst geschrieben hast. Diesen Leitsatz sollten sie verinnerlichen oder beherzigen. Vor allen Dingen sollten sie nicht alles glauben, was bei Wikipedia steht. Seit 2011 werden immer mehr Fälle von Manipulationen bekannt. Im Fokus der Aufklärung steht aber nicht die deutsche Wikipedia, sondern vorwiegend englischsprachige Artikel, und das halten wir für einen Fehler. Blauäugig meinte die Sprecherin der deutschen Wikipedia-Stiftung allen Ernstens, die deutsche Wikipedia-Foundation wäre von Manipulationen nicht betroffen.

Am 22. Oktober 2013 teilte die Wikipedia-Foundation mit, dass sie 250 Accounts gesperrt hätte und mit Härte gegen gefälschte Nutzerprofile vorgehen werde, hinter denen keine echten Autoren stehen würden. Sue Gardner (Wikipedia Direktorin) erklärte, dass es mehrere 100 Profile gebe, die gegen Bezahlung Wikipedia Artikel verfassen würden.

Ärgerlich ist, dass Wikipedia so tut, als ob sie alles im Griff hätten. Diesen Eindruck wollen die Wikipedia Verantwortlichen zumindest der Öffentlichkeit vermitteln. Das dem aber in keiner Weise so ist, darauf werde ich gleich kommen.

Wikipedia betont, seit Jahren gebetsmühlenartig, immer wieder, das sie das Onlinelexikon neutral halten wollen. Noch ärgerlicher ist, dass es bei den nun gesperrten Accounts nur um britische Seiten geht, die von einer PR-Agentur namens Wiki-PR betrieben werden. Von deutschen Agenturen oder Autoren war leider keine Rede, dazu später.

Wiki-PR gab auf Anfrage unumwunden zu, dass man bei ihnen „Wikipedia-Autoren“ mieten kann und das sie große Unternehmen vertreten, um in deren Auftrag Organisationen, Produkte etc zu begünstigen. Offiziell wirbt Wiki-PR sogar damit, dass sie 45 Wikipedia-Verfasser und sogar Administratoren mit besonderen Rechten beschäftigen, deren Arbeit der kritischen Überprüfung jederzeit standhalten könnte. Wiki-PR meinte sogar in einer Stellungnahme gegenüber newscom „wir bezahlen 100 weitere Verfasser für ihre Arbeit“.

Das klingt wie Hohn und Spott

Auf Wikipedia kann man lesen, dass sich derartige Manipulationen nicht lohnen würden. Dort heisst es: „Die Möglichkeit, das es einen fachlich gleich höher qualifizierten Wikipedia-Nutzer gibt, der sich den Artikel anschaut, wird von PR Leuten in der Regel verkannt“. Ich halte diese Aussage für vollkommen verblödet.

Weiter heisst es bei Wikipedia: Die Wahrscheinlichkeit einer Entdeckung von Missbrauch ist aufgrund der Wikipedia internen Qualitätsanstrengungen seit Jahren kontinuierlich gestiegen. Darüber läßt sich nur lachen, wenn man bedenkt, dass Wiki-PR seine Dienstleistungen schon seit Jahren ganz fett auf ihren Internetseiten anbietet.

Und jetzt kommen wir zum Thema

Vor exakt 3 Wochen wurde ich von einer IT-Agentur mit Sitz in Wiesbaden angesprochen. Ich sei doch Journalist und ob ich auch für Wikipedia Beiträge schreiben würde. Ich habe das verneint, da ich genug andere Aufgaben hätte. Daraufhin wurde ich erstmal zu einem Kaffee eingeladen, wahrscheinlich um die Stimmung aufzubessern. Ohne lange drumherum zu reden, kam der freundliche Herr zum Thema. Ob ich nicht interessiert sei 10 bis 15.000 € im Monat dazuzuverdienen.

Ich staunte nicht schlecht, was ich denn dafür tun solle. Das wäre ganz einfach, ich sollte nur erstmal 30 bis 40 relevante Artikel zu verschiedenen Themen auf Wikipedia veröffentlichen, so wie etwa 200 Fremdartikel bearbeiten. Da mein Name als Autor für die Gesellschaft Freunde der Künste ja schon lange bekannt sei und es etliche google-Einträge gibt, hätte ich sehr schnell das Vertrauen der Wikipedia Gemeinde.

Sollte heissen, wenn die dich erstmal als Autor akzeptiert haben, schauen die auch nicht mehr so genau hin, was du schreibst oder welche Artikel, links etc du veränderst. Der freundliche Herr meinte weiter, dass er schon ein großes Netz von Journalisten hätte, die für Wikipedia  schreiben, diese würden mich zu gegebener Zeit als Administrator vorschlagen.

Anmerkung der Redaktion:

Administratoren in Wikipedia sind Benutzer, mit besonderen Rechten. Sie können zB Beiträge, links zu Artikeln und auch ganze Seiten löschen. Das Wichtigste ist aber, dass die Administratoren nicht unter Beobachtung stehen und somit bestens in der Lage sind, Artikel gegen Bezahlung zu schreiben oder zu verändern. Das kann natürlich auch jeder normale Benutzer, er muss nur vorsichtiger sein, da er unter Beobachtung steht.

Neugierig gemacht hat mich das schon, also wollte ich mehr erfahren. Wer denn die Kunden seien, fragte ich interessiert. Das seien große und kleine Unternehmen, Organisationen und zunehmend immer mehr auch Privatpersonen. Privatpersonen frage ich erstaunt? Ja, das ist ein großer Markt mit Wachstum, meint mein Gegenüber. Das wären zB Geschäftsführer von Unternehmen, Wissenschaftler, Anwälte, leitende Angestellte in gehobenen Positionen, Ärzte, Musiker, Musiklabels etc.

Also alle Leute, die von öffentlichem Interesse sind, in der Öffentlichkeit arbeiten und ihre Reputation bei Wikipedia verbessern wollen. Das Ganze wäre auch sehr einfach für mich. Um in der ersten Phase nicht aufzufallen, sollte ich erst mal kleine Veränderungen vornehmen, Artikel editieren, Rechtsschreibfehler korrigieren, links zu relevanten Inhalten setzen oder auch Zahlen aktualisieren.

Das Ganze nennt man vertrauensbildende Maßnahmen, die Administratoren würden mich schnell als regen Teilnehmer mit Kompetenz wahrnehmen und wohlwollend meine spätere Bewerbung als Administrator unterstützen. Das Ganze hörte sich wirklich sehr einfach an und nun wollte ich auch wissen, wie das mit der Bezahlung läuft.

Manipulationen bei Wikipedia lohnen sich

Für geschriebene Artikel mit Bewertungen und Verlinkungen zB das kann für ein Unternehmen aber auch für ein Produkt sein, sollte ich zwischen 800 € und 1.200 € bekommen. Bei kleineren Aufträgen, oftmals nur einen Satz ändern, damit er eine andere Bedeutung bekommt, dazu einen Verweis oder link setzen, bringt 350 € bis 500 €. Ich musst zugeben, dass dies leicht verdientes Geld ist und dachte mir noch, dass angesichts der vielen arbeitslosen Journalisten sich bestimmt genug Schreiber finden lassen. Dennoch habe ich mich höflich verabschiedet und für den Kaffee bedankt.

Die Geschichte ging mir aber nicht aus dem Kopf und ich fragte mich, wer hier schon alles manipuliert hat. Dass sich Manipulationen wie Wikipedia verkündet nicht lohnen würden, kann ich nun nicht bestätigen, ganz im Gegenteil.

Manipulationen bei Wikipedia

Im Juni 2011 wurde bekannt, dass Mitarbeit des Projekts Wiki-Watch unter Verwendung von mehreren Benutzernamen Artikel verändert haben, bei den seinerzeitigen Manipulationen ging es weitgehend um die Themenbereiche Homosexualität, Religion und Evangelismus, das wohl ein viel beachtetes Konfliktfeld ist. Im März 2012 wurde ein weiterer prominenter Fall bekannt, der Daimler-Konzern hatte einen unliebsamen Abschnitt mit dem Übertitel „Lobbying“ entfernt. Blöd war nur, dass die Imagekorrektur von einer IP-Adresse vorgenommen wurde, die zum Server von Daimler führte.

Was Daimler und andere damals noch nicht wussten, dass es seit 2007 einen sogenannten Wiki-Scanner gibt, damit kann man über zuvor eingegebene IP-Adressen herausfinden, welche Firmen und Organisationen Einträge verändert haben. Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn die IP-Adresse tatsächlich zu dem Unternehmen führt. Der Daimler Konzern soll in der Vergangenheit über 30 Artikel manipuliert haben. Neu ist das auch nicht. 2008 wurde schon in einer Untersuchung festgestellt, dass jeder dritte DAX-Konzern seinen Wikipedia Eintrag manipuliert hatte.

Im September 2012 kam auch noch heraus, dass hochrangige Wikipedia Mitarbeiter (Direktoren der britischen Wikipedia-Foundation) sich fleissig als PR-Berater betätigten und Artikel für ihre Kunden an prominenter Stelle bei Wikipedia platzierten. In einem anderen Fall stellte sich heraus, dass der Wikipedia Mitarbeiter sogar eine eigene PR Agentur betreibt.

2011 kam auch heraus, dass eine PR Agentur ebenfalls mit Sitz in England hunderte von Wikipedia Einträgen umgeschrieben hatte. Die PR Agentur teilte den Reportern des Independent seinerzeit auf Nachfrage mit „man habe ein Team um Wikipedia in Ordnung zu bringen“.

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wikipedia in Ordnung bringen.

Festhalten können wir, das Wikipedia an Glaubwürdigkeit verloren hat. Die PR Agenturen lernen täglich hinzu, wie man die Kontrollen und Überprüfungen aushebeln kann. Im November 2012 vermeldete Wikipedia den 1,5 Millionsten Artikel für die deutschsprachige Wikipedia. Wer bitte könnte 1,5 Millionen Artikel 30 Millionen Verweise und Verlinkungen überwachen, wahrscheinlich nur die NSA.

Ich muss zugeben, dass ich meine Schadenfreude nicht ganz verbergen kann. Bei Wikipedia haben sich in der letzten Zeit ganze Benutzergruppen und Administratoren zusammengeschlossen, die sich wie Halbgötter aufspielen und ihnen nicht genehme Artikel, ganze Seiten und links komplett löschen.

Vielleicht sollte ich folgendes noch erklären:

Der ein oder andere wundert sich vielleicht darüber, warum es Unternehmen, Organisationen und Personen so wichtig ist, bei Wikipedia gut auszusehen und warum sie sich das was kosten lassen.

Eines vorweg: Die hierfür aufgewendeten Honorare sind spottbillig, man kann sogar sagen, fast geschenkt. Gehen sie mal ins Internet und suchen nach einer Person, Produkt, Unternehmen, Organisation, Stiftung usw. In fast allen Fällen erscheint auf Seite 1 der google Suche der Wikipedia Eintrag. In vielen Fällen ist es sogar der erste Eintrag unter den Top 10. Wenn der user dort nun lesen kann, wie toll ihr Unternehmen, ihr Produkt, ihre Weltanschauung oder sie selbst sind, haben sie gewonnen.

Wikipedia Gläubige sollten aufpassen

Noch besser, fast alle Journalisten machen ihr Quellenstudium bei Wikipedia und geben die dort vorgefundenen Informationen in ihren Artikeln als eigene Erkenntnis weiter. Besser geht es doch nicht. Um ein deratiges Ergebnis in der Google Suche zu erzielen, müssten sie eine SEO (Suchmaschinen Marketing) Agentur beauftragen. Die Honorare für solche Ergebnisse liegen bei den SEO-Agenturen zwischen 10 bis 100.000 €. Da ist das Honorar für den Schreiberling doch fast umsonst.

Gottfried Böhmer

 

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26.10.2013 22:13
Robin sagt:
Ich lese es gleich, aber schon die Überschrift sagt das, was ich immer vermutete. Nicht so bei Naturwissenschaften. Aber bei allem, wo eine politische Bewertung möglich ist. So, ich lese.
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26.10.2013 22:14
Robin sagt:
O.k., ich war nie wikipediagläubig, aber es ist schon verdammt angenehm im 2. Browser gleich was nachschauen zu können. An Mozart's Geburtsdatum kann man nicht viel drehen, aber bei der Darstellung von Monsanto schon.
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27.10.2013 11:19
Efrun sagt:
Herr Böhmer, Sie haben recht. Man muss höllisch aufpassen.
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27.10.2013 11:20
Efrun sagt:
Ihr Bericht ist erschütternd! Dürfte die Manipulation aber nicht eher nur hinsichtlich Bewertungen und Statistiken möglich sein?
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27.10.2013 11:21
Uwe sagt:
Man muss auch nicht alles glauben, was in Schulbuechern steht. Vielfach greife ich auf die englische Wikipedia-Version zurueck, weil die deutsche Luecken und offensichtliche Fehler enthaelt.
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27.10.2013 15:53
Jutta sagt:
Nein! Das Internet luegt?! Sag, dass das nicht wahr ist!
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28.10.2013 12:34
Frigga sagt:
Das trifft für jede journalistische Arbeit zu. Den "Heiligkeitsnimbus" von Wikipedia "Neutralität" habe ich nie verstanden. Bewertungen und Interpetationen sind immer relativ, alle genannten Zahlen, Daten und Fakten und Literatur kann man prüfen - wie bei jeder anderen Publikation, deshalb werden sie auch selten genannt, sondern immer nur Relationen "mehr" ... "weniger" etc. - Und wie bei jeder Veröffentlichung, egal ob auf Papier oder im Netz wollen die Leute verdienen, sind somit - wie im Mittelalter die Künstler - von Auftraggebern abhängig. Und die bezahlen das ja nicht, damit neutral (gibt's das überhaupt) recherchiert wird, sondern in ihrem Sinne publiziert wird. - Mir scheint die Gefahr eher in der Gutgläubigkeit, Dummheit und Naivität der Leser zu liegen, die alles für bare Münze nehmen, was ihnen irgendjemand schwarz auf weiß vor die Nase hält. Immer nach dem Goethe-Zitat aus Faust: "Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen." - Bisschen mehr Kartesischer Zweifel wäre angebracht und die Gewohnheit der Gegenrecherche.
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28.10.2013 12:36
Julia sagt:
ich finde das gar nicht SO erstaunlich danke, Gottfried!
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28.10.2013 12:37
Boris sagt:
Ein groteskes Beispiel: es giebt einen deutschnationalen (ich weiß, pfui) Autor Namens Otto Karsten. Für den gab es mal einen brauchbaren Eintrag in der Wikipedia.
Dieser Eintrag ist spurlos verschwunden, stattdessen findet sich jetzt ein Eintrag für einen Politiker der Ost-CDU gleichen Namens, von dem man nicht einmal das Todesdatum kennt.

Sicher politisch ganz doll korrekt, so einen bösen Schreiberling verschwinden zu lassen, nur etwas lästig, wenn man dessen Nachkriegskarriere (die gab es, bundesrepubliktypisch, durchaus) nochmal recherchieren möchte. Ein papierenes Lexikon spielt einem solche Streiche nicht.
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28.10.2013 12:39
Julia sagt:
Gottfried´s Recherchen sind jedenfalls echt interessant. Ich habe mich immer schon gewundert, dass eigentlich jeder bei Wiki schreiben kann. Und so ziemlich was er will, wenn ihm keiner draufkommt. Eigentlich ungeheuerlich, wenn das ein ernstzunehmendes Lexikon sein soll.
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