19.08.2014 09:45 Den Russen einen Kriegsgrund unterjubeln?

Kein Krieg mit Russland - Wir sollten Schulen des Ungehorsams gründen

Krieg gegen Russland. Ehemaliger Soeldner von Blackwater vermietet Lizenz zum Toeten.

Darüber berichten unsere Medien nicht - Ehemaliger Söldner von Blackwater vermietet Lizenz zum Töten.

Putins Leistungsbilanz.

Putins Leistungsbilanz.

Ist der Krieg gegen Russland schon eine beschlossene Sache.

Ist der Krieg gegen Russland schon eine beschlossene Sache?

Die Medien tun alles um die Situation zu verschlimmern

Die Medien tun alles um die Situation zu verschlimmern.

Von: Gottfried Böhmer, Rainer Kahni und Konstantin Wecker

Liebe Freunde der Künste, am Freitagabend den 15. August 2014 glaubten die Zuschauer der ARD und des ZDF sowie die Leser von Spiegel, FAZ, Süddeutscher Zeitung,  Die WELT, Bild, und der ZEIT der Krieg gegen Russland könne nun endlich beginnen. Eine Meldung von der teilweisen Vernichtung eines "russischen Militärkonvois" auf ukrainischem Gebiet durch die ukrainische Armee machte die Runde in allen Bundesdeutschen Qualitätsmedien.

Als erster bestätigte der Berufslügner und Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen umgehend den "Einfall" der russischen Armee in die Ostukraine. Auch die Amerikaner sprachen gleichfalls von einer "russischen Militärintervention".

Lügner, Betrüger, und Kriegstreiber in der NATO und der Ukraine

Anders Fogh Rasmussen wörtlich "In der vergangenen Nacht haben wir einen russischen Einfall erlebt, eine Überschreitung der ukrainischen Grenze", sagte Rasmussen nach Nato-Angaben. "Dies bestätigt nur die Tatsache, dass wir einen andauernden Fluss von Waffen und Kämpfern aus Russland in die Ostukraine sehen“, sagte der schon seit Monaten kriegswillige Rasmussen.

Will man den Russen einen Kriegsgrund unterjubeln?

Weiter tönte er "Und es ist eine deutliche Demonstration der anhaltenden russischen Beteiligung an der Destabilisierung der Ostukraine." Der US Handlanger Petro Poroschenko meldete umgehend den militärischen Erfolg gegen die Russen. Die meisten der gepanzerten Fahrzeuge seien zerstört worden, jubelte das Büro des ukrainischen Präsidenten. Auch der britische Premierminister David Cameron bestätigte, und er hätte "Beweise", den russischen "Einfall" in die Ukraine.

Die russischen Truppentransporter, Panzer und Militärlastwagen sollen laut den Angaben der Amerikaner, Anders Fogh Rasmussen, David Cameron und Petro Poroschenko in der Nacht zum Freitag die Grenze am Posten Iswarino überquert haben.

"Militärintervention in der Ukraine" titelten Agenturen und Online-Dienste

Ausgerechnet Reporter der britischen Zeitungen "The Guardian" und "The Daily Telegraph" die Amerikanerin Courtney Weaver von der „Financial Times“, Shaun Walker vom „Guardian“, Roland Oliphant vom „Daily Telegraph“ und der BBC-Korrespondent Steve Rosenberg hatten auf ihren Twitter-Profilen berichtet, dass 23 Fahrzeuge mit "russischen Armeekennzeichen" auf ukrainisches Territorium vorgedrungen seien.

Betrachter und Leser werden zu Opfern der Manipulation

Es sollte niemanden wundern, das sie keine Beweise, weder Fotos, noch Videoaufnahmen vorlegen konnten, ihre Kameras und Smartphones hatten sie wohl im Hotel liegen lassen, so wie das für Journalisten üblich ist. Anscheinend haben auch die ukrainischen Militärs alle ihre Smartphones zuhause liegen lassen. Dabei konnten die Amerikaner, Cameron und die NATO bis heute keinerlei Beweise liefern obwohl sie ihre Behauptungen der gesamten Weltöffentlichkeit zum besten gaben. Das unsere Qualitätsmedien keine Fragen stellten sollte niemanden Wundern.

Die Russen reagieren mit Humor

Der russische Generalmajor Igor Konaschenkow dementierte sowohl den Angriff durch die Ukraine als auch, dass russische Armeefahrzeuge überhaupt in die Ostukraine vorgedrungen seien. „Eine russische Militärkolonne, die die Grenze zur Ukraine überquert haben soll, existiert nicht“, ließ er mitteilen. Aber es sei immer noch besser, „die ukrainische Artillerie schießt auf ein Phantom und nicht auf Flüchtlinge oder die eigenen Soldaten“. Das russische Verteidigungsministerium sprach von Fantastereien der Ukrainer.

Die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, Caitlin Hayden warf Russland eine „anhaltende Militärintervention“ in der Ukraine vor. Sie sprach ohne besseres Wissen von „provokatives Handeln“ und versuche zur Destabilisierung der Ukraine durch die Russen. Aber jetzt kommt es, Beweise habe sie nicht..... Was soll man dazu sagen?

Und auch die EU-Außenminister riefen bei einem Sondertreffen in Brüssel Russland dazu auf, „alle Feindseligkeiten“ an der Grenze zur Ukraine umgehend einzustellen. Hallo, von was für Feindseligkeiten sprechen die kompetenten Herren? 

"Jegliche einseitigen militärischen Handlungen unter jeglichem - auch humanitärem - Vorwand, wird die Europäische Union als unverhohlene Verletzung internationalen Rechts werten", warnten die  EU-Außenminister in ihrer Abschlusserklärung.

Die Langspielplatten der Leitmedien

Hier noch mal die Langspielplatte unserer Medien: "Die Führung in Kiew wirft Moskau vor, die Separatisten mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen." Das NATO-Kampfblatt, DIE ZEIT meldet am Sonntag den 17. August 2014:

"Raketenwerfer aus Russland dringen in die Ukraine ein". Einen Beweis für die Behauptung liefert die ZEIT wieder mal nicht. Noch vor einigen Tagen konnte man aber auf ZEIT-Online mit unterschwelligen Jubel lesen, "das der Kampf gegen die Seperatisten sich dem Ende nähert".

Die ukrainische Regierung wirft den Separatisten auch vor, am 17. Juli ein malaysisches Passagierflugzeug abgeschossen zu haben. Bis zum heutigen Tag haben weder die Nato, noch die Amerikaner, noch die Ukrainer, und auch nicht die EU einen einzigen Beweis für ihre Behauptungen liefern können.

False-Flag-Operations sollen den Kriegsgrund liefern

Ich zitiere hier mal Prof. Dr. Daniele Ganser " "Wir werden nun gewahr werden, wie die von der CIA unterstützte Regierung in Kiew den Rebellen und Russland allerlei Untaten mittels False-Flag-Operations unterjubelt, um einen Kriegsgrund des Westens auszurufen".

Und die WELT-Online will noch einen oben drauf setzen: Am Sonntag den 17. August 2014 führt sie eiligst ein Gespräch mit Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove.

Worauf DIE WELT hinaus will erkennen sie an einer eingangs gestellten Frage: "Die Welt: Die Sanktionen des Westens scheinen Präsident Putin weiter wenig zu beeindrucken. Ist es jetzt nicht an der Nato, den Druck durch eine militärische Option zu erhöhen?"

Auch der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin darf am 17. August seine Lügen auf Deutschlandfunk verbreiten und fordert sogleich von der EU und der NATO militärische als auch politische Hilfe

Hat Frankreich die Nase voll? Das würde den Amerikanern aber nicht passen. "Der französische Präsident Francois Hollande hat Kiew aufgerufen, bei den Militäroperationen gegen die Volksmilizen Zurückhaltung zu üben, wie aus einem Kommuniqué des Elysee-Palast hervorgeht".

Am 25.04.2014 haben wir geschrieben

Der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk wirft Russland vor, einen dritten Weltkrieg beginnen zu wollen.

Und der Welt Korrespondent Daniel Friedrich Sturm bedauerte am 23. April das weder
Moldawien noch Georgien der EU und der NATO angehören würden. "Moldawien und Georgien genießen nicht den Schutz der Nato, können nicht profitieren von der Beistandsklausel, wonach jeder Angriff auf einen Mitgliedsstaat einer Aggression gegen jeden anderen Bündnispartner gleichkommt"

Des weiteren schreibt Sturm, von der Moskauer Aggression und das sich russische Militärs und Geheimdienstler im Osten der Ukraine breitmachen würden, beides ist wie wir wissen eine Unwahrheit die seit wochen von der Welt.de verbreitet wird.

Gegen den Mehrheitswillen der Deutschen, gegen die Interessen der deutschen Industrie setzt Angela Merkel weitere Sanktionen gegen Moskau durch. Dabei nützt ein Handelskrieg ausschließlich den USA – stellte der Publizist und Altmeister der Geopolitik, Peter Scholl-Latour in einem Exklusiv-Interview das er mit Compact führte fest. Peter Scholl-Latour ist zu unserem großen bedauern am 16. August 2014 verstorben.

Nach den Lügen der NATO, der Amerikaner und Camerons nun mal eine wahre Geschichte uber die in den Medien nicht geschrieben wird.

Ukraine: Ehemaliger Söldner von Blackwater vermietet Lizenz zum Töten

Zum Kill in die Ostukraine schreibt Jürgen Apitzsch: Wer gerne mal ungestraft Menschen töten möchte, ist den Auftragskillern in der Ukraine herzlich willkommen. Eine faschistische Safari der besonderen Art bietet der US- Söldner Stan Patton auf seinem Twitter- Account an. Wer krank genug ist, um auf hilflose Menschen in der Ostukraine schießen zu wollen, kann sich die dazu nötigen Werkzeuge direkt vor Ort mieten.

Der ehemalige Blackwater- Mietkiller, der bei Twitter mit deren Firmenlogo, der Bärentatze, wirbt, hat auch sogleich eine Preisliste parat. Ein einzelner Schuss aus einer Haubitze ist für 100 Dollar zu haben. Teurer zu Buche schlägt ein Schuss aus einem Panzer mit 200 Dollar. Wer sich sogar 350 Dollar pro Schuss leisten kann, darf dafür ein Dorf beschießen. Ein ebenso ekelhaftes, wie auch bekanntes Business. Bereits während des Jugoslawienkrieges wurde von dieser Praxis berichtet.

Rainer Kahni schreibt:

Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein: Die israelische Regierung versucht mit einem Bombenhagel auf die Zivilbevölkerung im Gaza Sympathien in der Welt zu sammeln. Syrien ist ein einziges Desaster, wo niemand mehr weiss, wer auf wen und warum schiesst, Jordanien und der Libanon stehen vor einem Flüchtlingskollaps und Obama zahlt die offenen Rechnungen von George W. Bush im Irak, natürlich mit einem Bombenhagel, etwas intelligenteres fällt den Amerikanern ohnehin selten ein.

Afghanistan wird im Chaos versinken! Erdogan träumt von einem neuen osmanischen Reich und wird es sich nicht gefallen lassen, dass die USA und der Iran in seltsamer Allianz die ungeliebten Kurden aufrüsten. Europa ist zum kläffenden aussenpolitischen Pudel der USA degeneriert und hetzt weiter gegen Russland.

Und Sie alle sind verwirrt und wissen nicht, was Sie noch glauben sollen. Ich kann Sie beruhigen: Das Ganze folgt einem irrwitzigen System! "It's economy, stupid", fasste es einst der letzte klare Geist im Weissen Haus Bill Clinton zusammen. Und Baron de Rothschild drückte es noch drastischer aus: "Wenn die Strassen im Blut versinken, dann kaufen Sie, kaufen Sie, kaufen Sie."

Ich habe lange für mein Buch BLUTFREITAG recherchiert, bis ich wenigstens den Hauch einer Ahnung von dem bekommen habe, wer wirklich hinter den Kulissen die Fäden zieht. Die angeblich von Ihnen gewählten Politiker sind es auf jeden Fall nicht!

Konstantin Wecker schreibt an seine Freunde

Jan Fleischhauer, der SPIEGEL-Kolumnist, beschimpft Margot Käßmann, ihr als Theologin gehe das Verständnis für das „Böse“ ab. Cem Özdemir sagt in der ARD, die kurdischen Peschmerga-Kämpfer hätten bereits Tausenden von Jesiden das Leben gerettet: "Das haben sie nicht mit der Yogamatte unterm Arm gemacht, sondern mit Waffen."


Fleischhauer trägt seinen Namen zu Recht, das weiß man. Er haut rein, wo er kann und er weiß natürlich, was böse ist und was gut, und fordert gern zum Kämpfen auf, solange er bequem von seinem Schreibtisch aus Gift versprühen kann. Sollen doch andere für ihn sterben, er selbst muss ja nicht zum Mörder werden wie die Soldaten, die er für den Erhalt seines bequemen Kriegsreporterpostens abschlachten lässt.

Herr Fleischhauer, schauen Sie doch mal kurz über den Rand ihres stets prall gefüllten Tellers: Nur wenige Flugstunden entfernt ist das, was ihnen so gut erscheint, absolut böse. Haben Sie jemals in einem Geschichtsbuch geblättert? Ich habe schon vor fast vierzig in meinem Lied „Hexeneinmaleins“ geschrieben:


„Immer noch werden Hexen verbrannt
auf den Scheiten der Ideologien.
Irgendwer ist immer der Böse im Land
und dann kann man als Guter
und die Augen voll Sand
in die heiligen Kriege ziehen.“


Frau Käßmann sagt völlig zu Recht - wie Eugen Drewermann auch es ähnlich ausdrückt:
"Es ist interessant, dass Sie immer vom Ende her denken, wenn es keine gewaltfreie Lösung mehr zu geben scheint. Heute existieren viele Friedensforschungsinstitute, die Strategien entwickelt haben, um Konflikte zu vermeiden oder zu schlichten. Aber am Willen hapert es.“


Man muss eben einmal beginnen, den Frieden zu schaffen, auch wenn es bisher versäumt wurde. Deutschland gibt pro Jahr über 30 Milliarden Euro für Militär aus, aber nur 29 Millionen für den Friedensdienst. Das sagt meines Erachtens alles aus. Eine friedliche Welt ist dem freien Markt und seinen Kriegsgewinnlern immer schon ein Dorn im Auge gewesen.


Und der Spott des Herrn Özdemir - auch ein sicherer Kandidat für ein sicheres Leben in Kriegszeiten - dieser Spott ist angesichts der Tatsache, dass es zur Zeit mehr bewaffnete Konflikte gibt als je zuvor, geradezu unerträglich und - eitel. Aber er ist eben auch nur ein Erfüllungsgehilfe einer neuen „Kultur des Krieges“, wie es Jakob Augstein in seinem hervorragenden neuen Kommentar so richtig benennt.


Aus allen Ecken wird nun wieder auf den Pazifismus eingeprügelt, damit lässt sich eben kein Geld verdienen und irgendwie muss es den Herrschenden doch gelingen, diesem störrischen Volk, das immer noch mehrheitlich bewaffnete Einsätze ablehnt, kriegerisches und männliches Denken einzupauken.
Anstatt sich ehrlich Gedanken zu machen, wie man Frieden vorbereitet, denkt man in best dotierten Think Tanks exklusiv darüber nach, wie man neue Märkte erschließen kann.

Mit Waffen, mit Gewalt, mit dem immer gleichen Recht, auf der Seite des „Guten“ zu sein. Und jeder weiß, was Gott will und dieser arme Gott muss wieder die Waffen segnen und er segnet und segnet, die Waffen der Guten und der Bösen, bis in alle Ewigkeit, Amen. Und der Gott der Liebe und des Verzeihens? Der Gott der Güte und des Erbarmens? Vergessen, verjagt, ausgeklammert aus den Hirnen eitler Besserwisser und Geschäftemacher, Kriegstreiber und Angeber, Fanatiker und Dummköpfe.

Der bewachte Kriegsschauplatz

Kurt Tucholsky schreibt 1931 in „Der bewachte Kriegsschauplatz: „Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratkilometer Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich Mord? Natürlich: Mord. Soldaten sind Mörder.“


Ich jedenfalls halte mich weiter an Tucholsky und nicht an die Özdemirs, Fleischhauers und Gaucks und all die anderen, die ihre Hände in Unschuld waschen werden, wenn „unsere Jungs“ zum Morden geschickt werden und „unsere Waffen“ den Frieden herbei schießen.


Im Bundestag gab es eine Debatte um den Antrag der LINKEN mit der Forderung, eine Gedenktafel für Karl Liebknechts Verweigerung der Kriegskredite im Jahr 1914 anzubringen. Er blieb als einziger sitzen, als es zur Abstimmung kam und hatte in seiner persönlichen Erklärung auf die Schuld des deutschen Kapitals und der deutschen und österreichischen Kriegspartei hingewiesen.


„Dieser Krieg, den keines der beteiligten Völker selbst gewollt hat, ist nicht für die Wohlfahrt des deutschen oder eines anderen Volkes entbrannt. Es handelt sich um einen imperialistischen Krieg, einen Krieg um die kapitalistische Beherrschung des Weltmarkts, um die kapitalistische Beherrschung wichtiger Siedlungsgebiete für das Industrie- und Bankkapital…“


Liebe Freunde, kommt euch das bekannt vor? Haben wir nichts, aber auch überhaupt nichts dazugelernt? CDU, SPD und die Grünen lehnten eine Gedenktafel für Liebknecht ab. Wundert uns das?
Die Abgeordnete der LINKEN Sevim Dagdelen schreibt: „“Wir leben in einer Vorkriegszeit. Das spüren immer mehr Menschen in diesem Land. Unsere Aufgabe ist es, die Lügen, die die neuen Kriege mitvorbereiten, zu entlarven.

Damit die Mehrheit der Bevölkerung, die Krieg als Mittel der Politik ablehnt, die keine Auslandseinsätze und Rüstungsexporte will, endlich zu ihrem Recht kommt.“ Daran möchte ich Teil haben. Und nicht am Kriegsgeheul obrigkeitstreuer Lobbyisten und Politiker.


Ungehorsam ist nun gefragt. Wir sollten Schulen des Ungehorsams gründen.
In meinem Herzen hat Karl Liebknecht seine Gedenktafel schon lange.
Und in vielen anderen auch.
Dessen bin ich mir sicher.

Rainer Kahni, besser bekannt als Monsieur Rainer, ist Journalist und Autor von Polit - und Justizthrillern. Er ist am Bodensee aufgewachsen, lebt jedoch seit vielen Jahren in Paris und bei Nizza. Seine Muttersprache ist deutsch, seine Umgangssprache ist französisch. Er ist Mitglied von Reporters sans frontières und berichtet für Print - Radio - und TV - Medien aus Krisengebieten.

Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

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das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

Weiterführende Links:
Wolfgang Grupp, Chef der Textilfirma Trigema aus Burladingen (BW), schreibt in seiner Kolumne auf WIWO.de
"In der Ukraine-Krise darf sich Deutschland nicht von Amerika am Gängelband herum führen lassen, sondern muss das gute friedliche Zusammenwirken erhalten, das wir uns in den Jahrzehnten nach dem Krieg erarbeitet haben… Die mal unverhohlene, mal kaschierte Hetze gegen Putin muss aufhören. Putin ist kein Kriegstreiber. Er hat in der Ukraine-Krise nicht agiert, sondern reagiert: auf schwere Fehler des Westens und auf die Tour der Amerikaner, die Nato an die Grenze Russlands heranzuführen…
Eine vermeintliche Volksbewegung im Westen der Ukraine, die nachweisbar von den USA aus mit Milliarden Dollar unterstützt wurde, hat mit Gewalt eine gewählte russlandfreundliche Regierung gestürzt.
Dass die bis dahin Mächtigen nicht nach unserem Geschmack waren, sie sich ein protziges Leben genehmigten und autokratische Züge trugen, lasse ich nicht als Grund für eine Einmischung des Westens, insbesondere der USA, gelten. Mir ist nicht bekannt, dass die Amerikaner sich in die Innenpolitik etwa in Saudi-Arabien oder den Emiraten einmischen, obwohl die mit den westlichen Menschenrechten und individuellen Freiheiten so viel gemeinsam hat wie eine Wüste mit einem Swimmingpool."
http://www.wiwo.de/politik/ausland/100-prozent-grupp-wladimir-putin-ist-kein-kriegstreiber/10346560.html