08.11.2016 14:12 Donald Trump ist ein Sieg nicht gestattet

Hillary Clinton "Haltet den Dieb!" schreit der Dieb

Hillary Clinton und ihr Bill-Boy sind die Clinton AG

Hillary Clinton und ihr Bill-Boy sind die Clinton AG. Das kleinere Übel freut sich schon darauf wie man als Präsidentin beste Geschäfte machen kann. Foto: (c) White House, Nora Gov - Wikipedia

Von: GFDK - Gottfried Böhmer

In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, der US Präsident wird hier in Deutschland gewählt. Die Medien haben sich fast täglich dabei überboten Donald Trump schlecht zu schreiben und zu reden. Besprochen wurden nur noch nicht seine vollgeschießenen Unterhosen, ansonsten war aber alles dabei.

Oh ja, die "intensive Wahlkampfberichterstattung" richtete sich nur gegen Trump, mit keinem Wort gegen Clinton. Hat einer mal etwas darüber gelesen, was Hillary Clinton für die Amerikaner tun möchte? Ich habe darüber nichts gelesen. Was Trump für sie machen will, hat er klar gesagt.

Ein Hochgesang auf das kleinere Übel

Überall heißt es Clinton ist das kleinere Übel. Warum soll diese Betrügerin und Vorsitzende der Clinton AG, die sich nur bereichert haben, das kleinere Übel sein? Das hat noch niemand erklärt. Und warum braucht die Welt überhaupt dieses Übel? Wenn Clinton dann als US-Präsidentin nach Deutschland kommt, sollten die Medien schreiben, das kleinere Übel kommt zum Staatsbesuch nach Berlin.

Die Clintons haben sich allein 2011 nachweißlich um ca 120 Millionen Dollar bereichert, alles schön getarnt über die Clinton-Stiftung. Donald Trump hält die Clintons für vollkommen korrupt. Machen wir uns nichts vor, wenn das über Trump herausgekommen wäre, hätte man das Trommelfeuer der Medien bis in den Weltraum gehört.

Insgesamt haben die Clintons in ihrer politischen Karriere laut einer Analyse des „Wall Street Journal“ von Unternehmen und Banken für ihre Wahlkämpfe zwischen 1,3 und 2 Milliarden Dollar erhalten. Sechsstellige Summen bekamen die netten Clintons von Citigroup, Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley sowie Credit Suisse.

Der Deutsche Steuerzahler hat die Clintons mitfinanziert

Deutschland, vielmehr der Steuerzahler um es genauer zu sagen war auch dabei. Die Liste der Spender führt auch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ auf. Das deutsche Staatsunternehmen hat demnach zwischen Einer Millionen und Fünf Millionen Dollar gespendet. Weitere 100.000 bis 500.000 Dollar sind noch im vergangenen Jahr von der Bundesregierung an die Clinton Foundation gespendet worden.

Das Geld für Clinton kommt von der Wall Street

Trump will sich aus Konflikten außerhalb der USA raushalten oder zumindest keine neuen anfangen. Das wäre nach 70 Jahren US-Kriegsführung ja auch mal was neues. Clinton wird so weiter machen wie bisher oder noch schlimmer, sie povoziert eine Konfrontation mit Russland. Was könnte Clintons Politik für Folgen für Deutschland haben?

700 Millionen Dollar hat das Clinton Lager von der Wall Street bekommen, damit sie Präsidentin wird. Die größten Spender waren mehrere Hegefonds-Manager, also genau die Leute, die mit ihren Finanz- und Warenspekulationen die halbe Welt ausrauben.

Wem wird sie wohl dienen? Bestimmt nicht den Amerikanern. Warum soll sie das kleinere Übel sein? Und warum wurde das in den deutschen Medien nicht genau so intensiv besprochen wie man über Trump berichtet hat. Obama hält Trump gar für zu dumm um Präsident zu sein, er meint Trump sei „beispiellos unqualifiziert“ für die Übernahme des Präsidentenamts.

Was hatte eigentlich Obama qualifiziert? Der weiß warscheinlich ohne Rückfrage bis heute nicht wo Belgien liegt. Bei der Wahl stehe „unsere Demokratie zur Abstimmung“, sagte Obama. Ebenfalls zur Abstimmung stünden der Anstand, die Gerechtigkeit in den USA. Wo Obama bei den Clintons Anstand und Gerechtigkeit ausgemacht, hat bleibt sein Geheimnis.

Auch unser Bundes-Gauckler warnt, wie fast alle Deutschen Politiker, vor Trump als nächsten Präsidenten. Frage: Wer hatte uns vor Gauck gewarnt?

Und das auch noch - Die Schlächter in Dubai und anderen Golf-Emiraten hoffen jetzt auf Hillary Clinton schreibt die "tagesschau". Und das hat seine Gründe.

Donald Trump ist ein Sieg bei den US-Wahlen nicht gestattet

In dem am Samstag 5. November erscheinenden Interview beschuldigt Julian Assange die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton der Irreführung der amerikanischen Bevölkerung. Dabei geht es vor allem um den wahren Umfang der Unterstützung des sogenannten "Islamischen Staates" durch Washingtons Verbündete im Nahen Osten.

So drängte die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton in einer im vergangenen Monat durch WikiLeaks öffentlich gemachten E-Mail den damaligen Berater Barack Obamas, John Podesta, auf Katar und Saudi-Arabien "Druck auszuüben", da diese IS - dem Islamischer Staat - und anderen radikalen Gruppen verdeckte finanzielle und logistische Unterstützung zukommen lassen.

"Ich denke, dass es sich dabei um die wichtigste E-Mail der gesamten Sammlung handelt", äußert Assange im Exklusiv-Interview.

Alle ernstzunehmenden Analysten sind sich darüber im klaren, und selbst die US-Regierung stimmte dem zu, dass einige Saudis den IS unterstützt und gefördert haben. Der Kniff bestand aber immer darin zu behaupten, dass es sich um einige 'skrupellose' Prinzen gehandelt habe, die ihr Öl-Geld dafür nutzen zu tun, was immer ihnen beliebt, und dass die Regierung dies nicht billige. Diese E-Mail allerdings besagt, dass es sich bei den Quellen der Finanzierung des IS vielmehr um die saudische und katarische Regierung selbst handelt.

Assange und John Pilger, die sich für das 25-minütige Interview in der equadorianischen Botschaft getroffen hatten in welcher der Whistleblower seit 2012 als Flüchtling Asyl genießt, sprechen außerdem über Interessenkonflikte Clintons während Obamas erster Amtszeit, die Stiftung ihres Gatten sowie nahöstliche Politiker und Diplomaten, deren Ankündigungen, den Terrorismus bekämpfen zu wollen, nicht aufrichtig waren.

Die Saudis, die Kataris, die Marokkaner, Bahrain und insbesondere die beiden Erstgenannten geben also all das Geld der Clinton-Stiftung, während Hillary Clinton Außenministerin ist. Das Außenministerium wiederum genehmigt umfangreiche Waffenverkäufe, insbesondere an die Saudis.

Unter Hillary Clinton - und Clintons E-Mails verweisen auf entsprechende Gespräche darüber - wurde für mehr als 80 Milliarden US-Dollar der größte Waffendeal, der weltweit jemals stattgefunden hat mit Saudi-Arabien abgeschlossen. Während ihrer Amtszeit verdoppelte sich die Gesamthöhe US-amerikanischer Waffenexporte.

Die Folge all dessen ist, dass diese berühmt-berüchtigte Gruppe von Dschihadisten namens IS oder ISIS größtenteils mit Geld von Leuten geschaffen wurde, die der Clinton-Stiftung Geld überweisen?

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Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

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Weiterführende Links:
In Dubai und anderen Golf-Emiraten hoffen sie jetzt auf Hillary Clinton.
http://www.tagesschau.de/ausland/obama-bilanz-arabische-sicht-101.html

«Das führt an die Schwelle des dritten Weltkriegs»
Welche Aussenpolitik würde Hillary Clinton als US-Präsidentin verfolgen? Antworten liefert ein Strategiepapier eines Thinktanks. Experte Günter Meyer hat es analysiert.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/das-fuehrt-an-die-schwelle-des-dritten-weltkriegs/story/30530545