24.02.2016 08:48 Nachrichtenkompetenz der ARD

Der NDR Rundfunkrat hält sich und den Sender für absolut vertrauenswüdig

Anja Reschke macht jetzt auf kleines Maedchen

Anja Reschke macht jetzt auf kleines Mädchen; Hilfe, Hilfe ich weiß immer noch nicht, was in Köln passiert ist!! womit sie sogleich ihr ungutes Tun fortsetzt.

Von: NDR - Gottfried Böhmer und Bettina Röhl

Der NDR Rundfunkrat hat sich - wie zuvor bereits der Programmausschuss - mit der Berichterstattung der Medien zu Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht 2015 in mehreren deutschen Städten intensiv auseinandergesetzt. Das Gremium war am Freitag, 29. Januar, in Hamburg zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammengekommen.

Intendant Lutz Marmor begründete die späte Berichterstattung vor allem mit der mangelhaften Informationspolitik der Kölner Polizei. Auch die Hamburger Polizei habe zunächst von einer "ganz normalen Silvesterlage" gesprochen. Das ganze Ausmaß habe sich verlässlich erst am 4. Januar gezeigt. Grundsätzlich gelte auch weiterhin für alle Redaktionen die Grundsätze "Sorgfalt vor Geschwindigkeit" und "berichten, was ist".

Stimmt das?

Wir hatten geschrieben:

Der Skandal liegt aber woanders, man wollte die abscheulichen Vorfälle verschweigen: Erst als sich auf Facebook unzählige Opfer, Betroffene und Augenzeugen noch in der Silversternacht meldeten, reagierte die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen. Auch hatten die traumatisierten Berichterstatter, politisch völlig inkorrekt über das Aussehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen auf Facebook berichtet.

Der Umgang der Medien mit dem Thema war ein Schlag ins Gesicht der Opfer

Als sich das Ausmaß der Übergriffe nicht mehr verheimlichen ließ, berichteten vier Tage später am 4. Januar die Schönfärber-Medien "Spiegel-Online, "FAZ" "RP" und Konsorten. Der ARD und dem ZDF waren am Neujahrstag diese bestürzenden Nachrichten kein einziges Wort wert. Keine einzige Nachrichtensendung im Fernsehen, die über den Fall berichtete. Erst am 5. Januar, nachdem es nicht mehr zu leugnen war wurde auf einmal großflächig berichtet.

Am 5. Januar berichtet die ARD wie folgt:
"In Köln gibt es 90 Anzeigen wegen Übergriffen zu Silvester, in Hamburg neun - soweit die Fakten. Im Netz wird wild über die Täter spekuliert. Dort tobt ein "rassistischer Mob", so NDR-Reporter Hilmer. Das bekommen gerade Frauen zu spüren, die sich dort zu Wort melden". So verdreht der Staatsfunk die Fakten.

Hans-Peter Friedrich sprach von "Schweigekartell" und "Nachrichtensperren"

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen durch möglicherweise nordafrikanische oder arabische Täter in Köln hat der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schwere Vorwürfe insbesondere gegen die öffentlich-rechtlichen Medien erhoben.

Es sei "ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte aufgegriffen" hätten, sagte Friedrich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochausgaben).

Anja Reschke bleibt starrsinnig

Am Montagabend (15. Febuar) wurde Anja Reschke als „Journalistin des Jahres“ ausgezeichnet. Das „Medium Magazin“ hatte den Preis ausgelobt.

Dazu schreibt Bettina Röhl: "Reschke weiter: Es heiße immer, Journalisten sollten „sagen, was ist“. Das war die Maxime des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein – das Zitat ist heute in der Eingangshalle des Verlages in Hamburg im Großformat zu lesen. Doch die Zweifel wuchsen. Was bedeutet das, zu „sagen, was ist“? Dann kam die Silvesternacht von Köln, und „Köln war ein Alptraum“. Sie könne immer noch nicht sagen, was da genau passiert sei."

Die Innenpolitikchefin des NDR weiß nicht was ihr passiert ist

Reschke weiß nicht, was ihr, der Journalistin, in der Kölner Nacht passiert ist. Zum Zwecke der Ablenkung von der Tatsache, dass sie permanent falsche Bilder der Realität aggressiv zeichnet, macht Anja Reschke jetzt auf kleines Mädchen; Hilfe, Hilfe ich weiß immer noch nicht, was in Köln passiert ist!! womit sie sogleich ihr ungutes Tun fortsetzt, in dem sie ihre Behauptung lanciert, dass in Köln in Wahrheit nichts passiert ist, denn sonst wüsste man es ja wohl,was passiert ist.

Sexualdelikte aus Einwandererkreisen sind für Reschke nicht vorstellbar

Über 1000 mutmassliche Straftaten sind inzwischen im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht angezeigt worden. Und peinlich für die Tatsachenverdreherin Reschke: Unter den angezeigten Straftaten sind hunderte angezeigte Sexualdelikte.

Wenige Wochen zuvor hatte Reschke in einer Panoramasendung und bei Günther Jauch lauthals herausgeschrien: Sexualdelikte aus dem Einwandererkreis gäbe es nicht, anderslautende Behauptungen wären falsch und wären rechte rassistische Hetze.
http://www.rolandtichy.de/…/bettina…/aber-nazi-anja-reschke/
Und Reschke bleibt starrsinnig.

Der NDR hält sich weiter für sehr glaubwürdig

Aber Dagmar Pohl-Laukamp, Vorsitzende des NDR Rundfunkrats: "Der Rundfunkrat hält die Erläuterungen des NDR für gut nachvollziehbar. Das Gremium erwartet auch weiterhin ein hohes Maß an Sorgfalt und Sensibilität in der Berichterstattung über gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Vorgänge. Dies gilt ganz besonders mit Blick auf Migranten und Flüchtlinge, aber ebenso auf Frauen als Opfer von Gewalt in der Öffentlichkeit und im Privaten."

Nachrichtenkompetenz der ARD?

Außerdem informierte sich der Rundfunkrat über die Ergebnisse der jüngsten Imagebefragungen. Die NDR Medienforschung stellte u. a. den so genannten ARD-Trend mit 3135 Befragten vor, den das Institut TNS Infratest durchgeführt hat. Danach ist Das Erste mit einem Zustimmungswert von 51,7 Prozent klar das beliebteste Fernsehprogramm in Deutschland. Zugleich wird dem Ersten mit 77 Prozent Zustimmung die höchste Nachrichtenkompetenz zugeschrieben. Bei aktuellen Ereignissen ist Das Erste für die Mehrheit der Zuschauerinnen und Zuschauer erste Wahl.

Eine weitere repräsentative Umfrage von TNS Infratest mit mehr als 3000 Befragten in Norddeutschland hat ergeben, dass die Menschen den NDR für glaubwürdig halten. Einer entsprechenden Aussage stimmen 86 Prozent der Norddeutschen zu. Die Frage zum Vertrauen ergab ebenfalls einen hohen Zustimmungswert: 82 Prozent sagen, dass sie dem Norddeutschen Rundfunk "voll und ganz" bzw. "eher" vertrauen.

Dagmar Pohl-Laukamp: "Die Ergebnisse der repräsentativen Befragungen sind erfreulich. Sie zeigen, dass sich pauschale Aussagen zu einem generellen Vertrauensverlust in die Medien jedenfalls für den NDR nicht bestätigen. Die Norddeutschen verlassen sich auf die Berichterstattung des NDR und dürfen das auch tun. Die hohen Zustimmungswerte sind für den Sender Lob und Verpflichtung zugleich."

Zwei Programmbeschwerden, die zuvor im Programmausschuss behandelt worden waren, standen ebenfalls auf der Tagesordnung des Rundfunkrats. In keinem Fall sah der Rundfunkrat die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze verletzt und wies die Beschwerden ab.

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