31.03.2016 11:22 Getarnt als Rat für auswärtige Beziehungen

Brüssel - Versinkt Europa im US-Kampf der Kulturen

Terror in Bruessel ist kein Krieg

Wieder mal totale Panikmache: Wer ist "wir"? Welcher "Krieg"? Die Springer Presse redet immer von Krieg. Aber wer ist der Feind?

John McCain Mitglied des CFR und ISIS-Anführer Baghdadi

Treffen zwischen John McCain (Mitglied des CFR) und ISIS-Anführer Baghdadi.

US-Senator John McCain

US-Senator John McCain traf sich mit den Anführer der ISIS in Syrien vor dem beginn des Bürgerkrieges. Der ISIS ist zu 100% eine US-CIA-Operation.

Der ISIS ist zu 100 Prozent eine US-CIA-Operation
Von: Gottfried Böhmer Profil bei Google+

Weder der Terror noch die Flüchtlingsbewegungen sind ein Zufall. Brüssel und Paris sind nicht mehr und nicht weniger als Bausteine der US-Geopolitik. Das Ziel ist die Destabilisierung von Europa. Wer die Gegenwart und Zukunft verstehen will, muß die Vergangenheit begreifen. Die Islamisten dienen nur als nützliche Idioten.

Jakob Augstein hat am 28. März 2016 einen Satz geschrieben, den sie sich merken sollten." Nach den Attentaten von Paris und Brüssel steht manchen im Westen der Sinn nach Krieg."

Nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes sei die Weltpolitik multipolar und multikulturell geworden, nicht mehr Ideologien, sondern Kulturen bestimmten die Weltordnung, schrieb Sammuel Huntington 1993 in der Zeitschrift Foreign Affairs.

Ein neues Feindbild mußte geschaffen werden

Das Journal "Foreign Affairs" ist die Strategiezeitschrift der US-amerikanischen Außenpolitik und gilt als Bibel des außenpolitischen Denkens für die US-Wirtschafts und Militärstrategen. Sie gilt seit ihrer Gründung als Ideengeber der US-Außenpolitik, von dort werden die Ideen sodann in die Praxis umsetzen.

Getarnt als Rat für auswärtige Beziehungen

Das Journal wurde vom Council on Foreign Relations gegründet, getarnt als Rat für auswärtige Beziehungen und ist ist ein privater US-amerikanischer Think Tank mit Sitz in New York und Washington. Gegründet wurde der CFR von Paul Warburg, Otto Hermann Kahn, Rockefeller, Jakob Heinrich Schiff von Loeb, Kuhn & Co., J. P. Morgan, und der Wall-Street-Bank Brown Brothers Harriman.

Niemand sollte es wundern das der gleiche Personenkreis zu den Gründern der US-Notenbank gehört, Paul Warburg hat die Gründung der Bank  maßgeblich vorbereitet. Die gesamte Liste der Gründer ist nicht mehr öffentlich zugänglich und die meisten Wikipedia Einträge wurden mittlerweile bereinigt oder geschönt. Der Elite-Dinner-Club aus Wall-Street-Bankern erarbeitete auch die Blaupausen und Entwürfe für den 2. Weltkrieg, den Vietnam-Krieg, die UN, NATO, Weltbank und dem IWF, um nur einige zu nennen.

Kriegstreiber und Wall Street-Ganoven beherrschen den CFR

Zu den ehemaligen Vorständen des CFR gehören die WELT-Kriegstreiber Zbigniew Brzeziński, Dick Cheney und George Soros. Präsident des CFR ist derzeit Richard Nathan Haass, Vizepräsident des CFR ist Richard E. Salomon. Im Board of Directors sitzen weitere zwillichtige Herrschaften wie Penny Pritzker, Peter George Peterson (Blackstone Group), Stephen Friedman (Ex-CEO Goldman Sachs & Fed of NY) und David M. Rubenstein (Carlyle Group).

George Soros und seine Freunde haben 2015 maßgeblich die Flüchtlingsströme aus der Türkei nach Europa organisiert. Das „Open Society Institute“ von Soros zählt auch zu den Unterstützern von Merkels Türkei-Deal. Kritiker der Open Society Foundations – unter anderem der ehemalige Fox News-Moderator und Journalist Glenn Beck – werfen Soros vor, seine Open Society Stiftungen dazu einzusetzen, um gezielt Gesellschaften von Staaten zu untergraben.

In einem Gastartikel für die Weltschrieb Soros: „Europa muss jährlich mindestens 1 Millionen Flüchtlinge aufnehmen.“ Die Betonung lautete auf "mindestens". Weiter forderte er, 20 Milliarden Euro für die Lager in Nahost. Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban behauptete „Aktivisten wie Soros“ seien hauptverantwortlich für die Migrationsströme nach Europa. Soros kooperiert dabei mit den US-Think-Tank „German Marshall Fund of the United States“, einem radikal-transatlantischen Verein, und der amerikanischen „Rockefeller Stiftung“.

In den vergangenen Jahrzehnten gab es auf der Welt keinen Aufstand und keinen Putsch, an dem Soros nicht mit einer seiner zahlreichen NGOs beteiligt war. Englische Reporter hatten 2015 auf der griechischen Insel Lesbos ein "Migranten-Handbuch" mit dem Titel "Wie komme ich am besten nach Europa" gefunden.

Das Buch wurde von "freiwilligen Helfern" in der Türkei an Fluchtwillige verteilt bevor sie auf Schmugglerboote mit Ziel Europa gingen. Finanziert und herausgegeben wurde die Publikation von der Organisation "W2EU", eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die ebenfalls zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört.

Wir müssten uns mal die Frage stellen warum George Soros ständig in der "Süddeutschen", der "FAZ" auf "WELT-Online", "Spiegel-Online"und in der "ZEIT" seitenlange Interviews geben darf, in denen er vorwiegend Forderungen an Deutschland stellt. Die Erklärung ist ganz einfach: Die Verleger und die Chefriege dieser Blätter gehören allesamt zur Atlantik-Brücke.

Der Deutsche Ableger der US-Geopolitik

Ein Deutscher Ableger des CFR ist die Atlantik-Brücke in der mitlerweile über 500 Agenten der US-Geopolitik in Deutschland ihr Unwesen treiben.

Auf Wikipedia steht dazu folgendes: Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrücke gegründet.

Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit.

Samuel Huntingtons Blaupause

1996 erschien Huntingtons politikwissenschaftliches Buch "Kampf der Kulturen". Das Buch enthält die Hypothese, dass es im 21. Jahrhundert zu Konflikten zwischen verschiedenen Kulturräumen, insbesondere der westlichen Zivilisation mit dem islamischen Kulturraum kommen wird. Und siehe da, fast ein Viertel Jahrhundert nach Erscheinen seines Aufsatzes ist der Kampf an allen Ecken und Enden ausgebrochen. Da soll noch einer an einen Zufall glauben?

Überlegen durch organisierte Gewalt

Im Buch heißt es auch: „Der Westen eroberte die Welt nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen oder Werte oder seiner Religion, sondern vielmehr durch seine Überlegenheit bei der Anwendung von organisierter Gewalt.

Nach den Anschlägen von Paris und Brüssel reden unsere Politiker und Medien  schon von einem Krieg, aber Krieg? Gegen wen? Oder was. In Brüssel starben 30 Menschen und über 100 wurden verletzt. In den Nachrichten und Sondersendungen auf allen Kanälen hat niemand nach den Ursachen für den Terror gefragt, diese Frage wurde vollkommen ausgeblendet.

Die "Propagandaschau" hat richtigerweise dazu angemerkt: "Dass die Frage nach den Ursachen so gezielt und vorsätzlich ausgeblendet wurde, hat einen einfachen Grund: der Terror ist die direkte Folge westlicher Gewaltakte mit Millionen Opfern im nahen und mittleren Osten sowie in Afrika. Ohne die von den USA, Großbritannien und Frankreich angeführten imperialistischen Kreuzzüge gäbe es weder al-Kaida, noch den sogenannten “Islamischen Staat” und schon gar keinen Terror radikalisierter Islamisten in Europa."

Noch mehr als die Frage nach der Ursache, sollten wir uns die Frage stellen, was ist das Ziel?

Rainer Kahni schreibt: Terror ist kriminell aber kein Krieg wie die Politiker sagen. Das Geschwätz vom Krieg gegen den Terror ist unverantwortlich. Europa hat den Terror auf sich gezogen, weil es die Machenschaften der USA im Irak, in Syrien, in Libyen, in Ägypten, im Jemen und in Afghanistan unterstützt hat. Was folgt daraus? Raus aus der NATO, raus aus diesen Staaten. Europa muss eine eigenständige Rolle finden, sonst wird uns der Terror über lange Zeit blühen. Terror kann man nicht militärisch besiegen.

"Deutschland darf nicht länger Mitglied der NATO oder einem anderen irgend gearteten Militärbündnis sein. Dieses Land hat aus seinen Erfahrungen gelernt und ist ein Volk des Friedens auf der Welt. Deutschland wird von keinem Land der Welt bedroht und droht auch keinem Land der Erde. Es sagt zu jedem Krieg NEIN. Die Bürger Deutschlands dulden daher auch keine fremden Truppen mit deren Waffen und Ausrüstung auf deutschem Hoheitsgebiet¨. So steht es in meinem neuen Buch DEMOKRATIE JETZT

Robert F. Kennedy, der Sohn von Robert Kennedy (Justizminister im Kabinett von John F. Kennedy), gibt im angesehenen Magazin "politico" den USA die Schuld für die Destabilisierung des arabischen Raums. Er bingt Beispiele wie die US-Regierung seit den 50er Jahren Regierungen stürzt und den "Heiligen Krieg" fördert, um die eigenen Interessen, v.a. an Öl, durchzusetzen.

Die USA akzeptierten nicht die Selbstregierung der Araber, sondern förderten den fundamentalistischen Islam, um den arabischen Nationalismus zu bekämpfen. Das sollten wir in der heutigen Lage nicht vergessen.

Indiens Botschafter bestätigt die Aussagen von Robert F. Kennedy

Der Krieg in Syrien wurde von außen angezettelt wie DWN berichtete: Ein aufschlussreicher Bericht des früheren Botschafters Indiens in Damaskus macht klar: Die Darstellung des Westens, der syrische Präsident Assad sollte durch einen Volksaufstand gestürzt werden, ist nicht haltbar. Der Krieg wurde von Außen angezettelt unter anderem von den Golf-Staaten und der Al Qaida. Mit ihr arbeiteten die USA über den Al Nusra-Flügel zusammen. Assad hat die Gefahr unterschätzt, weil er wusste, dass sein Volk hinter ihm steht.

Nicht zu vergessen:

„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, offen ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. (…) Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“

(Offizielle Erklärung anläßlich der Gründung der Internationalen Banken-Allianz in Paris 1913, dem Jahr der Gründung der privaten Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten von Amerika) Bis heute sind die Eigentümer der Fed geheim.

 

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Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

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