29.12.2016 14:11 Brot für die Welt

Brot statt Raketen zu Silvester - investieren Sie in eine bessere Zukunft

Die Moepse Adele und Edward freuen sich ueber Spenden

Die Möpse Adele und Edward würden sich über ganz viele Spenden für Brot für die Welt sehr freuen, und wüschen allen Freunden ein gutes neues Jahr.

Von: GFDK - Gottfried Böhmer

Wie jedes Jahr rufen wir auch wieder zu Spenden für "Brot für die Welt" auf. Wir danken allen Freunden im voraus für ihre Teilnahme. Auch die Redaktions-Mopshündchen Adele und Edward machen mit.

In diesem Jahr blicken wir bei unserer Spendenaktion vor allem nach Brasilien, wo mächtige Agrarkonzerne die Existenz von Kleinbauernfamilien massiv bedrohen! Kleinbauern im Süden Brasiliens trotzen der Macht von Agrarkonzernen und Supermarktketten. Sie setzen auf Bio-Landwirtschaft und liefern ihre gesunden Lebensmittel direkt an städtische Schulen und Kindergärten.

Feuerwerke gelten in vielen Ländern als Symbol für den Jahreswechsel. Das "Böllern" an Silvester kommt ursprünglich aus China und soll einem alten Aberglauben zufolge die bösen Geister vertreiben.

Da Silvesterfeuerwerke in Deutschland eine über 200-jährige Tradition haben, sind sie für viele nur schwer wegzudenken, dennoch sollte man diesen Brauch einmal hinterfragen: Jedes Jahr werden Feuerwerkskörper im Gegenwert von etwa 45 Millionen Broten verbraucht.

"Brot für die Welt" und die Freunde der Künste wollen niemandem Silvester verderben oder die Raketen völlig vom Programm verbannen. Vielmehr soll gezeigt werden, dass schon ein Bruchteil der Summe, die ansonsten wirkungslos "verpufft", anderen einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr ermöglichen kann.

Also kaufen Sie lieber ein paar Raketen weniger und investieren Sie den Rest des Geldes in eine bessere Zukunft. Die wenigen, bewusst genossenen Raketen bereiten dann noch mehr Freude!

Die Freunde der Künste wünschen euch einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr

Liebe Grüsse,

Gottfried Böhmer

Spendenkonto

Konto-Nr.: 500 500 500
Postbank Köln
BLZ 370 100 50
Stichwort: "Brot statt Böller"