27.12.2016 08:13 Nein - Wir wählen die Freiheit

Betroffenheitskitsch aus Berlin - Zielscheibe des islamistischen Terrorismus?

Deutschland Mehr Farbe oder mehr Angst

Was kommt nach Berlin. Mehr Farbe oder mehr Angst. Deutschland ist in dieser Frage gespalten.

Von: GFDK - Rainer Kahni

Anschlag in Berlin. Rainer Kahni schreibt von seinem Krankenbett an die Freunde. Vieles ist mir durch den Kopf gegangen, als ich von dem entsetzlichen Anschlag in Berlin Kenntnis erlangt habe. Manches kann man öffentlich sagen, manches nicht. Ich habe mir lange überlegt, ob ich überhaupt etwas dazu sagen möchte. Doch meine Leser erwarten es von mir.

Nach den verheerenden Anschlägen in Frankreich war abzusehen, dass Deutschland ein Ziel für die Terroristen ist. Warum wurde bisher Österreich davon verschont? Ich bin mit dem bekannten Autoren und Experten in Nahostfragen, Dr. Lüders, einig: Österreich ist nicht Mitglied der NATO und hat sich aus Kriegen herausgehalten, während Deutschland aktives Mitglied der NATO ist und in allen Kriegen in Afghanisten, Syrien und im ganzen nahen Osten beteiligt ist.

Nein - Wir wählen die Freiheit

Das sollte uns zu denken geben. Deshalb habe ich ich in meinem Buch "Nein - Wir wählen die Freiheit" geschrieben, dass Deutschland die NATO dringend verlassen muss und sich aus allen Kriegen der Amerikaner herauszuhalten hat. Der Betroffenheitskitsch der deutschen Regierungsvertreter ist daher abstossend und von Heuchelei geprägt. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Wie gestört Angela Merkel tatsächlich ist, beweisen ihre Sprüche auf der Pressekonferenz:

„Wir haben schon seit langem gewusst, dass wir auch Zielscheibe des islamistischen Terrorismus' sind. Und trotzdem ist dann, wenn ein solcher Fall eintritt, das natürlich noch einmal etwas ganz anderes.“


„Die hochprofessionelle Arbeit der Mitarbeiter des BKA mit den Länderbehörden und Bundesorganisationen hat reibungslos funktioniert.“


„Ich kann sagen, dass wir in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der Terrorismus-Gefahr zu begegnen.“


„Ich bin in den letzten Tagen sehr stolz gewesen, wie besonnen die Menschen, die große Zahl der Menschen auf diese Situation reagiert.“

„Wir wissen, dass wir die Mittel von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auf unserer Seite haben.“ Genau DIESE aber hat sie ausgeschaltet – wenngleich nicht die Phantasie ihres Redenschreiberlings.

Uns würde es einstweilen ausreichen, pro Politiker ein Hirn geliefert zu bekommen

Solange ich noch die Kraft habe, ist es meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit als Journalist und Schriftsteller, die Missstände aufzuschreiben, die Menschen aufzurütteln, sie über die wahren Hintergründe aufzuklären und den Bürgern meines Landes zu sagen: NEIN – Es ist genug!

Die Politiker beschäftigen sich im Wesentlichen mit sich selbst und mit ihren innerparteilichen und politischen Gegnern. Den Bürger bewegen jedoch ganz andere Fragen als die Politiker. Daher sind die Diskussionen in den Medien nur Scheindebatten, um von den wahren Problemen Deutschlands abzulenken.

Ich gehe den Politikern und den Mainstreammedien jedoch nicht auf den Leim, sondern zeichne die existenziellen Probleme des Landes auf und erarbeite dazu die entsprechenden, oft auch radikal wirkenden Lösungen.

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Rainer Kahni, besser bekannt als Monsieur Rainer, ist Journalist und Autor von Polit - und Justizthrillern. Er ist am Bodensee aufgewachsen, lebt jedoch seit vielen Jahren in Paris und bei Nizza. Seine Muttersprache ist deutsch, seine Umgangssprache ist französisch. Er ist Mitglied von Reporters sans frontières und berichtet für Print - Radio - und TV - Medien aus Krisengebieten.

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