15.04.2012 08:57 "Ja, ich bin männlich, ich bin nicht homosexuell"

Bee-Gee-Sänger Robin Gibb liegt im Koma - Für freundederkuenste.de gab er 2009 sein letztes großes Interview in Deutschland

Robin Gibb mit Michaela Boland (c) freundederkuenste.de

Von: Michaela Boland

Pop-Star Robin Gibb von den legendären Bee Gees befindet sich nach fünf Jahren jetzt wieder auf Deutschland Tournee.  Seit dem ersten Mai tourt er durch die größten Hallen unseres Landes und begeistert seine Fans im Rahmen des Programms „An Evening of Bee Gees Greatest Hits“.

Einer seiner wohl größten Fans ist Moderatorin Michaela Boland. Im Alter von 13 Jahren hatte sie 1983 beschlossen, den Mega-Star zu interviewen. Dass es 25 Jahre bis dahin dauern und hierfür notwendig sein würde, erst einmal Journalistin zu werden, hatte sie damals zunächst zwar nicht gedacht, wurde dann jedoch eines Besseren belehrt. In Oberhausen war es nun endlich soweit, der Juliet-Sänger nahm sich Zeit zum Plausch.

Michaela Boland:        

Robin, Du hast in Deinem bisherigen Leben schon jede Menge Tourneen hinter Dir. Genießt Du es heute anders, live auf der  Bühne zu stehen, als beispielsweise vor 20 bis 30 Jahren?

Robin Gibb:          

Ja, der Unterschied ist, dass wir heute einen so großen Katalog an Liedern haben. Wir sind sehr stolz darauf, ihn im Laufe der Jahre immer weiter aufgefüllt zu haben. Die meiste Zeit unseres Lebens haben wir Songs geschrieben, was wir auch immer sehr genossen haben.

Das erreicht zu haben, was wir erreicht haben, ist etwas, worauf wir sehr stolz sind. In diesem Bewusstsein heute auf der Bühne zu stehen und diese Lieder zu singen, ist insofern schon etwas anderes.   

Michaela Boland:        

Nach welchen Kriterien hast Du bei all Euren Hits entschieden, welche Songs Bestandteil Deines aktuellen Tourprogramms sein sollen und welche nicht?

Robin Gibb:          

Es gilt immer sicherzustellen, nicht zu viele Wiederholungen einzubauen. Da gibt es ja eine riesige Auswahl. Und natürlich sind da einige Songs, die man lieber singt als andere. Und da gibt es ja auch Lieder, die wir für andere Leute geschrieben haben und die wir selbst nicht aufgenommen haben, die ich diesem Programm zum ersten Mal singe.

 Wie z.B „Woman in Love“ für Barbra Streisand, „Islands in Stream“,  „Emotion“ das Beonce mit Destiny`s Child interpretiert und zum Welterfolg gemacht wurde, „Heartbreaker“ (Dionne Wawrick), also alles Lieder, die wir normalerweise nicht auf der Bühne singen würden. Aber nichts desto trotz  sind es nach wie vor unsere Songs.

Insoweit ist es dann lediglich eine Frage, wie man jene Lieder herüberbringt. Also jedes Mal, wenn wir uns auf eine Show vorbereiten, gehen wir den ganzen Katalog durch und überlegen uns, was wir wie machen. So einfach ist das.

Michaela Boland:        

Manche Besucher des Konzerts haben unterschiedliche Lieder vermisst.

Robin Gibb:            

Nun, die Menschen möchten natürlich immer, dass man ganz bestimmte Songs singt. Doch das würde den Rahmen unweigerlich sprengen.

Michaela Boland:        

Ein Stück innerhalb des Programms hast Du einem gewissen DJ gewidmet. Was hat es damit auf sich?

Robin Gibb:          

Ja, das ist ein brandneuer Song, der bisher noch nicht mal veröffentlicht wurde. Er ist Alan Freeman gewidmet, der ein Pioneer Disc-Jockey in den 60-er Jahren war. Er hat insoweit Pionierarbeit hinsichtlich britíscher Musik und  dem Songwriting betrieben, als dass er den Weg für britische Musik in die Staaten geebnet hat, die Beatles eingeschlossen. Er brachte als einer der Ersten britische Musik in die USA und hat eine Plattform hierfür  geschaffen. Das soll eine Ehrerbietung an ihn sein.

Michaela Boland:        

In der Regel hat die Musik der BeeGees einen sehr beschwingenden Charakter. Es macht einen irgendwie fröhlich, wenn man ein Stück von Euch hört, selbst wenn man kurz zuvor noch schlechte Laune hatte. Was ist das Geheimnis dieser Gabe, anderen Menschen ein gutes Gefühl vermitteln zu können?

Robin Gibb:                

Das ist eigentlich kein Geheimnis. Ich glaube, das, was unser Manager, Robert Stigwood, einmal zu uns sagte als wir das erste Mal zurück nach England kamen und wir übrigens stets in Erinnerung behalten haben, ist der Grund. Er meinte: „Schreibt 40 Jahre in der Zukunft, schreibt über menschliche Gefühle!“

Und das haben wir immer beherzigt, wir sind immer solchen Songs verhaftet geblieben,  mit denen auch die Leute einmal würden etwas anfangen können, die da noch gar nicht geboren waren. Mit menschlichen Gefühlen können sich nun mal alle identifizieren.

Und das ist etwas, was die Menschen offenbar immer verbindet, Junge ebenso wie Alte. Es ist ein Teil von ihnen, sie finden sich selbst in den Stücken wieder. Ich glaube, das ist der Grund, das sind die Zutaten. Schlicht und ergreifend: Emotion, Melodie und menschliche Beziehungen.

Michaela Boland:      

Hattest Du eigentlich auch jemals ein Idol?

Robin Gibb:                

Roy Orbison. Er wurde Jahre später dann ein persönlicher Freund. Er war meine erste Inspiration als ich sehr jung war. Die erste und letzte Platte, die ich jemals gekauft habe, war von ihm.“Crying“ Ich war elf Jahre alt und lebte noch in Brisbane. He war einfach bahnbrechend und neuartig.

Michaela Boland:        

Was war der schönste Moment in Deiner Karriere?

Robin Gibb:

Musik zu schreiben. Wir begannen ja Musik zu schreiben als wir acht Jahre alt waren. Wir hörten immer Radio und wir drei forderten uns gegenseitig dazu heraus, einmal einen Song zu schreiben, der auch mal im Radio gespielt werden würde. Ich glaube wirklich, das Schönste in unserer Karriere war und ist stets, das Komponieren. Ein Komponist sein zu dürfen.

Wir sind niemals darin unterrichtet worden. Das ist alles ist immer einfach in unseren Köpfen gewesen. Musik lässt Dich irgendwie ganzheitlich fühlen, sie kann Dich zu einem anderen Ort tragen, sie hat einfach so viel zu bieten, vielmehr als nur Worte. Es fühlt sich schlichtweg gut an, dazu in der Lage zu sein, Musik komponieren zu können.

Michaela Boland:        

Was hättest Du eigentlich für einen Beruf ergriffen, wenn Du keine Musikkarriere gemacht hättest?

Robin Gibb:                

Oh, Zimmermann oder Schreiner! Nein, keine Ahnung. Ich habe nie in Betracht gezogen, etwas anderes zu tun, weil ich immer genossen habe, das zu tun, was ich mache. Ich glaube, ich hatte immer Spaß. Ich hätte nicht irgendetwas tun können, nur um Geld zu verdienen, ohne es zu lieben.

Michaela Boland:        

Inwieweit interessierst Du Dich für Dich für bildende Kunst?

Robin Gibb:                

Ich mag photographische Kunst sehr. Manchmal interessiere ich mich auch für Malerei, aber es ist eher die Photografie, die es mir angetan hat.

Michaela Boland:        

Ist es für  jemanden, wie Dich, der stets ursprüngliche eigene Musik gemacht hat, schwer zu verstehen, wie heutzutage Pop-Stars in Castingshows „hergestellt“ werden?

Robin Gibb:                

So richtig komme ich da in der Tat nicht mit. Ich meine, das sind natürlich nur Fernsehshows. Es sind gutgemachte Sendungen, ich bezeichne sie als gelenktes Fernsehen. Das hat nichts mit guter Musik zu tun, sondern mit guter TV-Unterhaltung. Dort geht es um Einschaltquoten. Und deshalb ist es eigentlich schwierig zu behaupten, dass aus ihnen Stars hervorgingen.

Ob es tatsächlich um Talent geht, weiß ich nicht. Alles, was ich eigentlich daraus schließe, ist lediglich, dass Plattenfirmen heute völlig anders sind als zu der Zeit als wir im Musikbusiness anfingen.

Also, wenn man eine große Bandbreite an Songs hat, ist das natürlich gut, aber wo sind die neuen Acts, die heutzutage ihre Karriere beginnen, wie sollen sie sich diese große Bandbreite erschaffen, die beispielsweise Leute wie wir, Lennon/Mc Cartney, Abba, Queen oder Elton John haben. Wo sind diese neuen Acts?

Michaela Boland:        

Hältst Du es denn grundsätzlich für möglich, neue Bands dieser Größenordnung zu erschaffen?

Robin Gibb:                

Nein, nicht in dieser Industrie.

Michaela Boland:        

In den frühen 90-igern gab es einen Bee-Gees Hit mit dem Titel odinary lives. Wie gewöhnlich lebst Du eigentlich tatsächlich?. Könnte man Dich beispielsweise zu Hause auch mal im Garten beim Einpflanzen von Blumenzwiebeln antreffen?

Robin Gibb:                

Nein, eher nicht. Songs sind zwar biografisch, doch sie zu schreiben ist ein bisschen wie schauspielern. Du stellst Dir eine andere Person in diesem Song vor, aber du gibst nicht notwendigerweise das Leben wieder, dass Du selbst lebst. Ich glaube zwar, dass die Menschen die Vorstellung mögen, dass es sich um Dich selbst handelt, aber wenn Du das tätest, würdest Du ja irgendwann zusammenbrechen.

Du kannst natürlich nicht all das sein, worüber Du so schreibst, aber Du kannst über Gefühle schreiben, was wir ja stets gerne tun und immer getan haben. Ich glaube einfach, letztendlich geht es doch immer nur um die Umwandlung der Vorstellungskraft in einen Song.

Michaela Boland:        

Als vorsitzender Präsident der Dachgesellschaft der Verwertungsgesellschaften ( International Confederation of Societies of Authors and Composers /CISAC), welche sich für den Schutz der Kreativ-Schaffenden im Hinblick auf Verwertungsrechte einsetzt, hast Du jüngst massive Urheberrechtsverletzungen in den Ländern China, Russland, Afrika und Indien beklagt und jene Länder diesbezüglich öffentlich scharf kritisiert.

Was kann man Deiner Meinung nach tun, um zu verhindern, dass der weltweiten Musikindustrie durch diese Länder weiterhin Verluste in Millionenhöhe entstehen, weil dort Urheberrechte oftmals mit Füßen getreten werden?

Robin Gibb:                

Zunächst einmal sei gesagt, dass es nicht ausschließlich um Autoren und Komponisten geht, sondern weltweit auch um Designer, Drehbuchautoren, Texter also Kreative allgemein. Es geht darum, die Urheberrechte dieser Menschen zu schützen. Es geht um Immaterialgüterrecht, das Recht am geistigen Eigentum.

Es ist schlimm, wenn plötzlich jemand anderer Dein geistiges Eigentum besitzt und daran verdient. Fakt ist ja, auch bei dem, was ein Kreativer schafft, geht es um ein Produkt, im Prinzip genauso wie bei körperlichen Gegenständen. Die eben erwähnten Länder, gerade Russland und China bezahlen ja in dieser Hinsicht noch nicht einmal ihre eigenen Leute.

Sie sind, was das anbelangt, auf einem Stand, auf dem die USA, Europa oder das United Kingdom bereits Mitte des 18. Jahrhunderts befand. Das gibt es noch sehr viel zu tun, das schafft man wohl nicht über Nacht auch in diesen Ländern den Kreativ-Schafenden zu ihren ihnen zustehenden Rechten zu verhelfen.

Es geht zunächst mal darum, ein öffentliches Bewusstsein für dieses Problem zu schaffen, gerade auch in diesen Ländern. Ich hoffe, es wird ein Wandel stattfinden. Man muss eben in den Ländern darüber sprechen.

Michaela Boland:        

Noch eine letzte Frage…

Robin Gibb:                

Ja, ich bin männlich, ich bin nicht homosexuell..(lacht).

Michaela Boland:        

Spürt man als Popstar eigentlich auch die Auswirkungen der augenblicklichen Weltwirtschaftskrise?

Robin Gibb:                

Also als Songwriter leben ja nicht wirklich auf Kredit. Und das ganze ist ja mehr oder weniger eine Kreditknappheit. Wir werden ja direkt bezahlt. Nur wenn Du leihst, spürst Du ja die Effekte. So gesehen ist es eigentlich ein Glücksfall in dieser Branche zu sein.

Michaela Boland:        

Herzlichen Dank für dieses Interview und viel Spaß bei Deinen weiteren Deutschland Auftritten in Hannover (17.05.2009) und Frankfurt (19.05.2005)

Siehe hierzu auch unsere Konzertempfehlung.  

ROBIN GIBB wurde am 22.Dezember 1949 als drittes Kind von Barbara und Hugh Gibb, einer Sängerin und einem Drummer aus Manchester, in Douglas, der Hauptstadt der Isle of Man, geboren. Gemeinsam mit seinem um 35 Minuten jüngeren Zwilling, Maurice, und dem drei Jahre älteren Bruder Barry, stellten sie als Bee Gees die erfolgreichste Familien-Pop-Band aller Zeiten dar. Neben Maurice (gest. 2003) und Barry wuchs Robin mit der älteren Schwester Lesley und dem Nesthäkchen Andy (gest.1988) auf.

Bereits im Alter von sechs Jahren hatten Robin und seine Brüder erste öffentliche Auftritte in Manchester, wohin die Familie 1953 wieder zurück gezogen war. Schon im Kindesalter  bastelten Robin, Maurice und Barry sich Gitarren und traten damit im Kino als Band auf.

In Wirklichkeit taten sie nur so als ob sie spielten und im Hintergrund lief eine Platte. Als diese jedoch einmal zerbrach, sangen sie selbst und hatten so großen Erfolg damit, dass am nächsten Tag die Zeitung darüber berichtete.

Damit war der Grundstein für ihre Musikkarriere gelegt. 1958 wanderte die Familie Gibb nach Australien aus. Hier fanden die musikalischen Brüder bald wieder die Möglichkeit, öffentlich aufzutreten: Sie sangen an einer Rennstrecke in den Pausen der Rennen.

Auf diese Weise wurde ein bekannter australischer DJ auf sie aufmerksam, der mit ihnen ein Demotape aufnahm. Um die Musik der Jungen vermarkten zu können, kreierte man den Namen Bee Gees, der für Brothers Gibb steht.

Die Band begeisterte die Australier mit harmonischen Gesängen und Robin, der in den meisten Liedern die erste Stimme sang, steuerte das hohe Falsett bei, das zum Markenzeichen der Bee Gees wurde.

Verstärkt durch Gitarrist Vince Melouney und Schlagzeuger Colin Petersen hatten sie im Frühjahr 1967 ihren ersten weltweiten Millionen Erfolg mit der düsteren Ballade „New York Mining Desaster 1941“. Es folgten weitere Hits wie „To love somebody“, Massachusetts“, „World“, „Words“, I`ve got a massage to you“ u.v.a. Die Bee Gees wurden innerhalb kürzester Zeit als größte Konkurrenz der Beatles gehandelt.

Ende 1969 löste sich die Gruppe auf, nachdem sich die Brüder zerstritten hatten. Als erster verließ Vince Melouney, dann Robin Gibb und dann Colin Petersen die Band. Die einzelnen Mitglieder schlugen Solopfade ein, dabei war Robin der Erfolgreichste. Mit „Saved by the bell“ hatte Robin im selben Jahr einen weltweiten Hit.

Das Soloalbum „Robin`s Reign“ folgte 1970. Nach 15-monatiger Trennung fanden die Brüder wieder zusammen und feierten in den 70er Jahren unzählige Erfolge u.a mit der Filmmusik zu "Saturday Night fever“, mit welchem sie die Disco Ära maßgeblich prägten.

Dieser Soundtrack zum Film mit Welthits wie „Stayin`alive“, „Night Fever“ und „How deep is your love“ machte die Bee Gees zu Mega Stars. Das Album ist bis heute der zweitmeistverkaufte Soundtrack in den USA. Nur „Bodyguard“ von Whitney Houston ging dort häufiger über den Ladentisch.

Als es in den 80ern wieder etwas ruhiger um die Bee Gees wurde, brachte Robin weitere Soloalben heraus, die ebenfalls Hits hervorbrachten. Der bekannteste davon war „Juliet“ von dem Album „How old are you?“ Er landete mehrere Wochen auf Platz 1 der deutschen Charts.

1984 erschien das Album „Secret Agent“ mit dem Single Hit „Boys do fall in Love“. 1985 veröffentlichte Gibb das Album „Walls have eyes“. Die Auskopplungen „Like a Fool“ und „Toys“ wurden von den Radiostationen rauf und runter gespielt.

Nach einer Pause, in denen die Bee Gees wieder gemeinsam aktiv gewesen waren, veröffentlichte Robin dann erst 2003 wieder ein Soloprojekt. Mit dem Album „Magnet“ und dem Single Hit „Please“ begeisterte der Sänger nicht nur seine Fans.

In 2006 folgte dann noch ein Weihnachtsalbum mit dem Titel „My Favourite Christmas Carols“. Im Jahre 2007 nahm Robin gemeinsam mit der Pop-Band US 5 den Bee Gees-Klassiker „Too much heaven“ erneut auf.

Das offizielle Ende der Pop-Gruppe Bee Gees wurde im September 2006 bekannt, nachdem Robin und Barry bereits am 12. Januar 2003 den Verlust ihres Bruders Maurice, der plötzlich und unerwartet verstarb, hinnehmen mussten. Künftige gemeinsame Projekte von Robin und Barry würden nunmehr nicht mehr unter dem Namen Bee Gees, sondern Brothers Gibb veröffentlicht werden .

Robin Gibb war in erster Ehe mit der Sekretärin Molly Hullis verheiratet. Aus dieser Ehe gingen Sohn Spencer Gibb (36) und Tochter Melissa Gibb (34) hervor. Die Ehe wurde 1980 geschieden. In zweiter Ehe ist der Sänger, Texter und Komponist mit Dwina Murphy Gibb verheiratet.

Aus dieser Ehe stammt Sohn Robin-John Gibb (26). Aus einer Affäre mit seiner Haushälterin, Claire Yang, ging Gibbs bisher jüngste Tochter, Snow Evelyn Robin Juliet Gibb (sechs Monate), hervor. Im Mai 2004 erhielt Robin Gibb in Manchester die Ehrendoktorwürde der Universität.

MICHAELA BOLAND ist Journalistin und TV-Moderatorin. Für den Westdeutschen Rundfunk stand sie nach dem Jura-Studium seit 1996 als jüngste deutsche Fernsehmoderatorin eines Unterhaltungsformates für die sonntagnachmittägliche Sommer-Familien-Talk-Show „Hollymünd“ vor der Kamera.

In der ARD präsentierte sie neben ihrer Tätigkeit als Redakteurin der creatv-Fernsehproduktions GmbH für die daily Talk-Formate „Hans Meiser“ und „Oliver Geissen“, die Vorabend Live-Show „Studio Eins“.

Als Guten-Abend-RTL-Reporterin berichtete Michaela über spannende Themen aus ganz NRW. Außerdem war sie Gastgeberin der Freitag-Abend-Gala-TV-Show „Casino Life“auf TV NRW.

Ein begnadeter Sänger, der den unvergleichlichen "Staying Alive"-Sound prägte - Robin Gibb: Insgesamt 1.038 Wochen in den deutschen Charts

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