24.02.2016 14:00 antirussischen PR-Artikeln im deutschen Blätterwald

Angela Merkel und die Medien machen mobil gegen Putin und Russland

Die Luegen ueber Putin und den Syrien Krieg

Wer steckt hinter dieser Organisation? Sie ist eine der wichtigsten Quellen für westliche Medien, wenn es um Berichte über den syrischen Bürgerkrieg geht: die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Deutsche Medien beluegen das Volk

Es heißt doch immer, in Russland würden kritische Journalisten ermordet oder in Gefängnisse und Lager gesteckt. Auch die neuesten Zahlen der amerikanischen Organisation "Commitee to Protect Journalists (CPJ)" widerlegen diese Behauptung als REINE LÜGE! Es ist aktuell gerade einmal EIN russischer Journalist in Haft. Wer dagegen zu den "Top 5" der Gegner der Pressefreiheit gehört ist unser NATO-Partner, Merkels Liebling, DIE TÜRKEI!

Putin  dämonisieren

Auch die Internationale Presse schreibt sich die Finger wund wenn es darum geht Putin zu dämonisieren.

Alle gegen Putin
Von: Gottfried Böhmer und Dr. Christian Weilmeier

Angela Merkel flutet ihren Keller und bittet ihren Nachbarn, den Wasserhahn zuzudrehen, nur die machen nicht mit. Und nun braucht Merkel und die Medien einen schuldigen, und der heißt Putin. Wer sonst?

Jakob Augstein schrieb am 15. Febuar - "Wenn man den Rechner anmacht: Putin. Wenn man die Zeitung aufschlägt: Putin. Wenn man den Fernseher einschaltet: Putin. Wenn man irgendwo in Europa einen Stein umdreht - wahrscheinlich stößt man auf Putin. Vom Ukraine-Konflikt über die Flüchtlingskrise bis hin zu Pegida: Der russische Präsident wird für alles verantwortlich gemacht, was auf dem Kontinent schiefläuft. Demnächst noch für Merkels Frisur".

Die "WELT" titelt am 18. Februar - Putins fünfte Kolonne gefährdet die EU

"Die russische Propaganda in Europa ist einflussreich. Sie reicht von bezahlten Politikern bis zu gekauften Zeitungen. Wer kann diese Macht beschränken? Nur Deutschland und Merkel sind dazu in der Lage". Also, nicht Angela Merkel, nein Putin gefährdet Europa.

Es würde sich eine Schlacht der Werte abzeichnen, so die "WELT". "Auf der einen Seite steht die EU, die Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und institutionalisierte internationale Zusammenarbeit verkörpert; auf der anderen Putin, der Autoritarismus, Intoleranz und den Einsatz von Gewalt und Einschüchterung als Mittel der Außenpolitik repräsentiert".

Für diese Erkenntnis hat die "Springer-Presse" gleich drei Professoren der University of California bemüht. Ganz unverdächtige Herren einer US-University wie wir meinen.

Richard Herzinger lügt, das sich die Balken biegen

Den Vogel schoss der "WELT-Kriegs-Hetzer" Richard Herzinger ab: Putins Sprechpuppe Dimitri Medwedew, offiziell der Ministerpräsident der Russischen Förderation, hätte wegen Syrien mit dem dritten Weltkrieg gedroht, behauptet er auf "WELT-Online"

Es ist schon eine Frechheit den gewählten Ministerpräsidenten Russlands als eine "Sprechpuppe" zu bezeichnen. "Sprechpuppen" haben wir hier in Deutschland in allen Parteien zu genüge. Aber für wie blöd halten die uns?

Wie dreist Herzinger die Leser von "WELT-Online" belügt, hat Jens Berger von den "nachdenkseiten" bestens beschrieben. "Wie unsere lieben „Qualitätszeitungen“ Medwedews Münchner Rede in ihr Gegenteil verdrehen"

"Dass unsere selbsternannten „Qualitätszeitungen“ beim Thema Russland noch nicht einmal versuchen, auch nur im Ansatz objektiv zu berichten, ist hinlänglich bekannt. Bei der Kommentierung der Rede des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz manipulieren die Großjournalisten jedoch in einer Art und Weise, die selbst im medialen Niveaulimbo negativrekordverdächtig ist.

Wahrscheinlich hätte man Medwedew sogar dann noch Aggressivität unterstellt, wenn er in München die Bergpredigt vorgetragen hätte. Und da wundert sich die Branche ernsthaft, dass sie immer tiefer in der Glaubwürdigkeitskrise versinkt"

Alan Posener Korrespondent für Politik und Gesellschaft bei der "WELT" schreibt noch grösseren Blödsinn:(Blödsinn steht. als Eigenschaft für Blödheit; historisch für Schwachsinn; umgangssprachlich für Unsinn) Er titelt am 25. Febuar: "Die EU fliegt Merkel gerade um die Ohren - zur Freude Putins". Warum sich Putin darüber freuen sollte, kann Posener aber nicht so recht vermitteln.

Sprechpuppen

Unionsfraktionschef Volker Kauder, auch eine "Sprechpuppe", setzt noch einen oben drauf. Er hat Russland vorgeworfen, mit Luftangriffen in Syrien gezielt die Bevölkerung zur Flucht zu bewegen sagte Kauder am Dienstag 16. Febuar in Berlin. Und Jan Fleischhauer behauptete auf "Spiegel-Online" sogar, Putin würde die Flüchtlinge aus Syrien als Waffe benutzen.

Herrschaft funktioniert auch weil herrschende Feindbilder konstruieren und inszenieren. UND weil die so Bevormundeten und Schutzsuchenden Beherrschten sich angesichts der Bedrohung um die Vertreter des "Gemeinwesens" scharen. Auch Angela Merkel nutzt diese Psychodynamik: (Martin Sigl)

Drohungen eines Revolverhelden und Sprechpuppe von Merkel

Das militärische Eingreifen Russlands in Syrien sei entscheidend für den Verlauf des Krieges, sagte der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen im DLF. "Das offensichtliche Ziel ist, die gesamte Bevölkerung und die Opposition wegzubomben." Ein willkommener Nebeneffekt für Russland, sei die Flüchtlingskrise.Putin wird dafür bezahlen müssen, was wie die Drohung des Revolverhelden in einem Western klingt, ist eine weitere  Äußerung von Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag. Röttgen nimmt Bezug auf Putins Syrienpolitik.

Und das verschweigt Röttgen: ARD-Korrespondent zu Syrien-Einigung Islamisten und Rebellen eng verwoben - "Gerade in der Region Aleppo seien die Kämpfer der Al-Nusra-Front stark vertreten und eng mit anderen Rebellen verwoben, sagt, ARD-Korrespondent Volker Schwenck".

Genau darin liegt ein großes Problem, erklärt Volker Schwenck aus dem ARD-Studio Kairo am 12. Febuar 2016. "Gerade in der Region Aleppo und Umgebung ist die Al-Nusra-Front stark vertreten und fast unaufhebbar mit anderen Rebellengruppen verwoben. Wenn es also in Zukunft zu Bombenangriffen auf Aleppo kommen wird, dann kann Russland oder Syrien sagen: Wir haben die Al Nusra-Front bombardiert, und niemand, der in München mit am Verhandlungstisch saß, kann dagegen etwas sagen."

Noch eine Sprechpuppe

Russland gehe es darum, den Glauben an die Demokratie zu zerstören behauptet Marieluise Beck im "deutschlandfunk". Die Dame wird im "deutschlandfunk" als "Russland-Kennerin" ausgezeichnet.

Die Grünen-Politikerin Marieluise Beck hält es für offensichtlich, dass Russland gezielt Fehlinformationen in Deutschland verbreitet. Soziale Netzwerke (meint die uns?) spielten dabei eine besondere Rolle, diese würden von "Trollen" regelrecht geflutet, sagte sie im Deutschlandfunk. Letztlich gehe es Russland darum, "den Glauben an die Informationsfreiheit und an die Demokratie zu zerstören".

Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz sollen nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung nach Hinweisen auf eine russische Desinformationspolitik suchen. Der Kampfbegriff "Lügenpresse" dient laut Beck dazu, den Glauben an unsere Informationsfreiheit und die Seriosität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu unterwandern und kaputtzumachen. "Und letztlich geht es darum, den Glauben an die Demokratie zu zerstören.

Harald Kujat findet deutliche Worte

Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hat die Rolle Russlands im Syrien-Konflikt gelobt. "Die Russen haben mit ihrem militärischen Eingreifen den Friedensprozess erst ermöglicht", sagte er der "Passauer Neuen Presse", wie "Spiegel-Online" berichtete.

Bis September 2015 habe dort Stillstand geherrscht. "Weder die Amerikaner noch die Europäer hatten eine Strategie für ein friedliches Syrien und waren auch nicht bereit, sich massiv zu engagieren. Die Russen haben es gemacht und damit ein Fenster für eine politische Lösung aufgestoßen", sagte Kujat.

Kujat widersprach im Interview auch der Vermutung, der russische Präsident Wladimir Putin habe mit den Bombardements in Aleppo gezielt versucht, die Lage zu verschärfen. Russland gehe in Syrien nach einem strategischen Plan vor: "Putins Ziel lautet, den Vormarsch der syrischen Truppen in Richtung IS-Gebiet zu unterstützen.

Die lobenden Worte für Russland und Putin des früheren Generalinspekteurs der Bundeswehr, Harald Kujat, sind der Bundesregierung und Merkel ein dorn im Auge. "Darauf verwenden wir keine Zeit", hieß es aus dem Umfeld von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Die plakativen Thesen des früheren Top-Generals hätten "ihren Platz in Talk-Shows", aber nicht auf der ernsthaften politischen Bühne, so die Kritik der Berliner Prechpuppen.

Peter Gauweiler redet klartext

Auch Peter Gauweiler gehört zu den wenigen Politikern die noch einen klaren Verstand haben. Im Interview mit den "Stuttgarter-Nachrichten" sagte er zum Besuch von Horst Seehofer in Moskau.

"Es ist doch ein Irrwitz, Russland von den Entwicklungen in Europa auszusperren. Seehofers Besuch war ein Protest gegen diese Politik. Man muss Russland einbinden, nicht ausgrenzen. Aber natürlich war sein Besuch auch ein Spagat , weil die CSU ja auch Regierungspartei in Berlin ist. Ich bin froh, dass er sich das Herz genommen hat, nach Moskau zu fahren. Jene, die jetzt über ihn herfallen sind die Gleichen, die an der Verschärfung der Krise mitgearbeitet haben".

Ein kurzer Rückblick: Januar 2013

Der gewählte syrische Präsident Bashar al-Assad hatte eine Rede gehalten und einen Drei-Stufen-Plan für die Lösung des Konflikts in Syrien vorgeschlagen. Assad verlangt ein Ende der Kampfhandlungen und schlug danach eine Konferenz des nationalen Dialogs vor an dem alle politischen Kräfte "aus dem In- und Ausland" beteiligt werden sollen. Darauf sollten Wahlen folgen sowie die Bildung einer neuen Regierung. Am Ende des Prozesses solle eine nationale Versöhnungskonferenz und der Wiederaufbau des Landes stehen.

Bashar al-Assad wollte den Frieden für sein Land

Bashar al-Assad  sagte "Wir treffen uns heute während ganz Syrien kämpft. Es gibt keinen Ort der Sicherheit oder der Freude im Land mehr. Viele Eltern haben ihre Kinder verloren, viele Kinder sind Weisen. Familien sind getrennt worden, es gibt viele Gefallene, Flüchtlinge und Menschen die vermisst werden. Aber die Hoffnung wird aus unserem Schmerz entstehen und die besten Lösungen kommen oft von den schlimmsten Tragödien. Nur ein nationaler Dialog wird die Krise lösen, welche grösser ist als alles was wir bisher erlebt haben".

Und nun müssten wir Angela Merkel und ihre "Sprechpuppen" in der Bundesregierung fragen: Warum wurde Bashar al-Assad in seinem Bemühen für den Friedensprozess in Syrien nicht unterstützt? 2013 hätte man das schlimmste noch verhindern können und die Flüchtlingskrise hätte nie stattgefunden. Aber das war wohl nicht im Interesse der USA, Saudi Arabiens und der Türkei. Stattdessen wurde der IS und die Al-Nusra-Front unterstützt.

Programmbeschwerde wegen ARD-Berichterstattung zu Syrien

Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben eine grundsätzliche, 16 Punkte umfassende Programmbeschwerde gegen die Syrien-Berichterstattung der ARD der letzten Wochen eingereicht. Die Beschwerde, die unter anderem auf Unterstellungen, Einseitigkeiten, Skandalisierungen sowie die de facto Nichtexistenz einer Berichterstattung zum westlichen Militäreinsatz in Syrien verweist können sie hier lesen.

Antirussische PR-Artikel im deutschen Blätterwald

Kein Tag vergeht mehr in den deutschen Medien an dem nicht zahlreiche Artikel gegen Putin erscheinen. Es handelt sich dabei um persönliche Angriffe, aber auch um Untergangsprophezeiungen für Russland. Man gibt vor zwischen Putin und Russland zu unterscheiden, in Wirklichkeit ist den Kritikern aber auch ein selbständiges und starkes Russland ein Dorn im Auge.

Dr. Christian Weilmeier

Der Journalist Boris Reitschuster ist natürlich immer wieder dabei. Seine neueste These: Putin führe einen hybriden Krieg gegen Deutschland. Er versuche Merkel zu stürzen und Europa zu dominieren. Mit dabei ist auch Jan-Philipp Hein mit der abstrusen These, die Übergriffe von Köln seien von Putin geplant und gesteuert durch russische Geheimagenten.

Darüber hinaus beteiligen sich daran Politiker wie der Fraktionsvorsitzende von B90/Grüne im Bundestag, Anton Hofreiter, der von einem Angriff Putins auf Europa spricht. Der FAZ-Autor Benjamin Triebe, sehnt sich auch schon nach dem Systemwechsel in Russland, wenn endlich die westlichen Konzerne wieder einmarschieren können.

Alle meinen es gut mit Russland, solange es schwach ist

Natürlich wird es jeder dieser Journalisten weit von sich weisen, dass er gegen Russland eingestellt sei. Alle meinen es gut mit Russland, solange es schwach ist und nach der Pfeife des Westens tanzt. Ein starkes und selbstbewusstes Russland wird abgelehnt, egal ob unter Putin oder unter einem anderen Präsidenten. Das zumindest geht aus ihren Begründungen hervor, mit denen sie Russland kritisieren.

Anscheinend dürfen nur die USA eine eigene Meinung vertreten, im Ausland aktiv werden und Macht ausüben. Allen anderen ist das verboten. Ein äußerst scheinheilige Weltsicht, die aber mit der geballten Macht der westlichen Medien verbreitet wird. Gerade in einer Zeit, in der es im Westen allerorten bröckelt und kriselt steigt bei den selbsternannten Eliten zwischen Washington und Berlin die Angst, vollends die Kontrolle zu verlieren.

Ein Beispiel ist das kommende Referendum in den Niederlanden am 6.April über die EU-Assoziierung der Ukraine. Die Nerven bei den Herrschenden im Westen liegen dermaßen blank, dass US-Geheimdienste den Referendum-Initiatoren vorwerfen, von Russland gekauft zu sein. Die ukrainische Regierung will in den Niederlanden eine Gegenkampagne starten und hat die niederländische Regierung um Hilfe gebeten. Wider einmal verbünden sich Regierumgen gegen die Bevölkerung.

Die Artikel der Russland-Kritiker kommen in den letzten Wochen derart konzentriert, dass man schon an eine (stillschweigende) Absprache glauben könnte. Wie auf Knopfdruck überall die gleichen Argumente. Ein propagandistisches Trommelfeuer. Je mehr man auf Russland draufschlägt, desto mehr wird Russland für viele Menschen auch zum Hoffnungsträger in verfahrenen innenpolitischen Konflikten versteinerter europäischer Staaten, aber auch in den hoffnungslosen Konflikten des Nahen und Mittleren Ostens.

Russland zeigt Flagge und bringt Bewegung. Das ist es, was die westlichen Hinterzimmerpolitiker fürchten. In einer Zeit, in der es immer weniger möglich ist, Krisen und Konflikte unter der Decke zu halten, kommt Russland in die Vorderhand. Die kommenden Jahre werden spannend.

Putin ist stark, weil wir schwach waren. So lautet die Urban Legend des Westens. Wenn wir nur wollen, wenn nur der richtige US-Präsident regiert, wenn wir die NATO künstlich beatmen, dann wird alles wieder wie früher, dann kommen die goldenen Zeiten des Westens wieder. Ein Mythos, denn die Welt hat sich radikal geändert, nicht nur wegen Russland, sondern mehr wegen Asien.

Die Gewichte in der Welt haben sich endgültig verschoben und der Wandel geht weiter. Man wirft Putin vor, das russische Imperium wiederherstellen zu wollen, man könnte genausogut dem Westen vorwerfen sein Imperium wiederbeleben zu wollen. Kann gut sein, dass uns deswegen die letzten Generationen, die vom kalten Krieg geprägt wurden, noch in einen heißen Krieg führen.

Ein Facebook Kommentar:

Grad im Radio gehört: Hilfe hilfe, Aleppo fällt bald, die Flüchtlinge, die Flüchtlinge, bald überrennen sie Europa, und PUTIN IST SCHULD, bla bla bla, "nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle..", das alte Propagandanarrativ ad infinum, geschenkt. Bemerkenswert fand ich folgende Feststellung des Radioreporters "vor Ort" (d.h, wohl Istanbul): "Die Freie Syrische Armee (Huh? Wo kommen die denn plötzlich wieder her?)

Waren sich nicht alle einig, dass es die schon längst nicht mehr gibt? Warum waren die nicht in Genf dabei?) sorgt für Sicherheit in den Flüchlingslagern" und man "habe Angst, dass wenn Assads Truppen vorrücken, die Kämpfe in die Flüchtlingslager kommen." Tja, du journalistische Vollnulpe.

Deshalb sollten ja auch KEINE KRIEGSPARTEIEN in Flüchtlingslagern den Ton angeben. Denn dann ist das kein FLÜCHTLINGSLAGER mehr, sondern EIN MENSCHLICHER SCHUTZSCHILD und somit EIN KRIEGSVERBRECHEN. Warum schmeisst keiner die Terroristen raus und holt das UNHCR? Und warum schmeisst keiner solche "Reporter" raus und holt Leute, die verstehen, was da abgeht?

Der Anonymus der „Propagandaschau“ bringt es so auf den Punkt:


"Merkel hat mit ihrer Unterwürfigkeit unter geopolitische Interessen der USA das deutsche Volk gleich mehrfach verraten, Milliardenverluste von Bankstern sozialisiert, Milliarden für einen Putsch und Bankrott der Ukraine aus dem Fenster geworfen, über Jahre aufgebaute Wirtschaftsbeziehungen zu Russland ruiniert, Europa mit Flüchtlingen geflutet und pumpt jetzt Milliardengelder, die man dem griechischen Volk gerade noch abgepresst hat, in eine verbrecherische Türkei, die mit dem Islamischem Staat fraternisiert um das Nachbarland Syrien zu verheeren und im eigenen Land Kurden und politische Gegner abschlachtet. Das alles ist so irre, dass es einer wahnwitzigen Propaganda bedarf, um das eigentlich Offensichtliche aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit herauszuhalten."

Quellen:


www.faz.net/aktuell/wirtschaft/russland-krise-koennte-fuer-wladimir-putin-gefaehrlich-werden-14050587.html
www.shz.de/regionales/schleswig-holstein-am-sonntag/attacken-an-silvester-gruene-maennchen-auf-koelns-domplatte-id12607041.html
www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/russland-einfluss-referendum-niederlande-ukraine-europa-annaeherung

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Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

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Weiterführende Links:
Der Stern: ZDF-Doku über Putin offenbar manipuliert
https://www.compact-online.de/der-stern-zdf-doku-ueber-putin-offenbar-manipuliert/

Üble Meinungsmache bei ARD-Tagesschau und ARD-Tagesthemen
http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2016/02/uble-meinungsmache-bei-ard-tagesschau.html?m=1

Regierungserklärung Merkels Botschaft der Schwäche
http://www.fr-online.de/aktuelle-kommentare/regierungserklaerung-merkels-botschaft-der-schwaeche,30085308,33807908.html

Ominöse Protokollanten des Todes
http://www.sueddeutsche.de/politik/syrische-beobachtungsstelle-fuer-menschenrechte-ominoese-protokollanten-des-todes-1.1522443

Unter Kritik geriet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte im Herbst 2011, als zahlreiche Medien, darunter CNN, eine auf einem Bericht vom SOHR beruhende Falschmeldung verbreiteten, nach der in der Stadt Hama neugeborene Säuglinge in Brutkästen gezielt getötet worden seien, indem das syrische Regime die Stromversorgung des Krankenhauses unterbrochen habe.
https://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Beobachtungsstelle_f%C3%BCr_Menschenrechte

Angela Merkel steht wegen ihrer Flüchtlingspolitik unter hohem Druck. Im Gespräch mit der StZ lehnt die Kanzlerin einen Kurswechsel ab. Sie ist strikt gegen eine Schließung der deutschen Grenzen
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-angela-merkel-ich-bin-zutiefst-ueberzeugt-dass-der-kurs-der-richtige-ist.26a48554-9bb3-40bd-a1dc-cc6fda1ea437.html