21.07.2011 07:51 findet Ende September statt

PoolPlay - eine Sommerakademie von ar2com - Musiker, Schauspieler und Architekten improvisieren binnen 2 Wochen ein Theaterstück in einem Schwimmbad in Südtirol

© Pool Play

Von: Jula-Kim Sieber - 4 Bilder

Ein kreatives, zweiwöchiges Aufeinandertreffen für Kreative an einem idyllischen Ort in Südtirol organisiert durch das Architekturbüro ar2com - kommunikative architektur aus darmstadt.


Das Ziel der Sommerakademie ist es Architekten, Musiker und Schauspieler zusammenzubringen um innerhalb von 2 Wochen eine gemeinsame Aufführung zu gestalten. Kreativität und Intuition integrieren alle Beteiligten in einen gemeinsamen Prozess bis hin zur finalen Aufführung.


Die Sommerakademie sieht sich als Gegenstatement zum Bachelor/Master-Studium und möchte das künstlerische Forschen aktiv fördern und den Teilnehmern einen Impuls in Richtung interdisziplinäre und interkulturelle Kooperation für den Alltag mitgeben. Die Dozenten sprechen alle min. englisch, deutsch und italienisch.


Die Sommerakademie finanziert sich über die deutsche Crowdfundingplatform Startnext. Crowdfunding basiert auf der finanziellen Unterstützung der anonymen Masse im Internet. Interessierte Spender können dort kleine wie große Summen dem Projekt zukommen lassen.


Die Sommerakademie für Teilnehmer kostet 550 EUR inkl Kost&Logi, Dozenten und Wochenendtrip in die Berge. Das macht weniger als 40EUR/Tag. Allein die An-/Abfahrt nach Innichen, Südtirol - Italien, muss alleine organisiert und bezahlt werden.

Kontakt: PoolPlay@remove-this.ar2com.de
www.PoolPlay.ar2com.de in der rechten Sidebar kann man die Sprache auswählen
crowdfunding platform http://www.startnext.de/sommerakademie-poolplay

Die Dozenten sind übrigens hochkarätig besetzt:


Musik > Günter 'Baby' Sommer
ist einer der bedeutendsten Vertreter des zeitgenössischen europäischen Jazz, welcher mit einem hoch individualisierten Schlaginstrumentarium zugleich eine unverwechselbare musikalische Sprache entwickelt hat. Seit 1995 lehrt Sommer als Professor an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden.


Theater > Klaus Gasperi
gründete im Jahre 1994 in Bruneck das "Theater im Pub", eines der ersten professionell geführten Theater in Südtirol, und im Jahr 2000 das "Stadttheater Bruneck", dessen verantwortlicher Direktor und künstlerischer Leiter er bis heute ist.


Architektur > Jula-Kim Sieber
ist Architektin, Forscherin, Sängerin und Videokünstlerin. Ihr kosmopoliter und künstlerischer Lebensstil, ihre (inter)kulturellen Arbeiten im Ausland und Projekte über Grenzen hinweg erlauben ihr aus einem reichen Pool an Erfahrungen und Projekten zu schöpfen.

PoolPlay - eine Sommerakademie von ar2com
Musiker, Schauspieler und Architekten improvisieren binnen 2 Wochen ein Theaterstück in einem Schwimmbad in Südtirol
Werdet PoolPlayer > www.PoolPlayer.ar2com.de


TERMINLICHES
Die Sommerakademie findet Ende September (19.9. - 02.10.2011) statt, Einschreibung sofort, das CrowdFunding läuft bis Ende Juli 2011.


Die Anmeldung findet sich online: http://www.PoolPlayer.ar2com.de

Jula-Kim Sieber

PoolPlay@remove-this.ar2com.de  

 

Weiterführende Links:
http://www.PoolPlayer.ar2com.de
21.07.2012 05:48
Yassmine sagt:
Kritikpunkt nicht verstanden.Es geht nicht darum, ob man auf Nachfrage grodfzfcgiger- oder auch gne4digerweise die Erlaubnis bemokmt, einen Film zu verwenden. Das ist die hoheitliche Haltung des 19. Jahrhunderts. In den USA sind solche von Behf6rden erstellten Daten schlicht gemeinfrei. Stehen sie im Netz, wird dann zumeist eine direkte Downloadmf6glichkeit angeboten. Nicht so bei der AdV. Eine andere Variante we4re eine bewusste Creative Common Lizenzierung und Einbindung in Portale wie vimeo, youtube etc, was wiederum die umstandlose und sofortge Einbindung in Webseiten Dritter erlauben wfcrde ohne jede Nachfrage. Ich halte das ffcr den selbstverste4ndlichen Standard, wenn ich einen filmischen Inhalt im Web verbreiten mf6chte und ich gehe mal davon aus, dass der AdV mf6chte, dass mf6glichst viele Menschen den Film sehen. Aber so werden sie das eben nicht hinkriegen. Ergo: Chance vertan.
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