20.03.2012 07:12 keine Rechnung, keine rechte

Daten im Netz: Der Preis des Kostenlosen - Ein Projekt von Wirtschaftsinformatikern der TU Darmstadt und hr-iNFO

"Der Preis des Kostenlosen", ein Forschungsprojekt des Fachgebiets Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt in Kooperation mit hr-iNFO zu dem Wert von Daten im Netz. Hier: André Loske (vorne), Wirtschaftsinformatiker der TU Darmstadt, und hr-iNFO-Reporter Stefan Bücheler.

Von: Brigitte Schulz

Eine eigene Seite bei Facebook oder ein Profil bei Google+. Täglich nutzen viele Millionen Menschen Angebote im Internet, für die sie keine Rechnung bekommen. Und doch zahlen sie dafür – mit ihren Daten.

Wie hoch der Preis des Kostenlosen ist, das erkundet ein Forschungsprojekt des Fachgebiets Wirtschaftsinformatik der TU Darmstadt in Kooperation mit hr-iNFO, dem Informationsradio des Hessischen Rundfunks.

Wie wird aus einer kostenlosen Dienstleistung im Netz bare Münze? Wie sehen die Geschäftsmodelle aus? Welchen konkreten Wert haben einzelne Informationen, die der Nutzer im Netz freiwillig oder auch unfreiwillig hinterlässt? Welchen Anteil hat das Verhalten der Nutzer selbst daran, dass Unternehmen mit ihren Daten viel Geld verdienen können?

hr-iNFO begleitet exklusiv das Forschungsteam um Professor Peter Buxmann und sendet vom 20. März an jeden Dienstag Hintergrundbeiträge, Reportagen und Ergebnisse des spannenden Projekts. Zudem werden hr-iNFO-Hörer und in Zusammenarbeit mit hr-online auch Internetnutzer in das Projekt einbezogen. Zentrale Frage dabei: Wie viel ist den Nutzern selbst ihre Privatsphäre im Netz wert?

Erste Forschungsergebnisse werden Ende Mai vorliegen.

Weitere Informationen:
www.hr-inforadio.de

Brigitte Schulz


bschulz@remove-this.hr-online.de