11.05.2018 12:39 Ein doppeltens Waterloo

Streit zwischen Bundeswehr und Digitalkonferenz Re Publica

Re Publica und Bundeswehr Die Medien sind voll davon, das sieht man in der Google Suche. Frank Zimmer von W und V schreibt von einem doppelten Waterloo

Re Publica und Bundeswehr - Die Medien sind voll davon, das sieht man in der Google Suche. Frank Zimmer von W&V schreibt von einem doppelten Waterloo.

Von: GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Gestern schrieb mir Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, das es mit dem Theater um die Bundeswehr und die Re Publica wohl noch weiter geht, und das der letzte Akt noch aussteht.

Frank Zimmer Redaktionsleiter Online bei W&V schreibt nun "Konflikte, bei denen es nur Verlierer gibt, sind so sinnlos wie lehrreich. Das gilt auch für den Streit zwischen der Bundeswehr und der Digitalkonferenz Re Publica".

Lieber Herr Böhmer,

der Streit zwischen Bundeswehr und Digitalkonferenz Re Publica wirkt auf viele Beobachter wie ein pubertärer Zipfelzirkus, aber selbst von sinnlosen Konflikten kann man lernen: Im Fall der Re Publica zum Beispiel, dass selbst Medienprofis mit mehreren 1000 Kommunikationsexperten unter ihren Gästen an den Grundregeln der Krisen-Kommunikation scheitern können.

Vielleicht waren aber genau diese mehreren 1000 Kommunikationsexperten das Problem. Zu viele Gleichgesinnte an Bord machen betriebsblind und manchmal auch selbstgerecht. Ein guter Grund, immer wieder Rat von außen zu holen. Es gibt viele gute Agenturen und Kommunikationsberatungen. Der Re Publica hätte es nicht geschadet. Der Bundeswehr erst recht nicht.

Ihnen einen entspannten Abend.

Frank Zimmer

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